Die Woche: Fast perfektes Linux-Ultrabook

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AliBenKenobi

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13.12.2012 19:40 Permalink
Nine schrieb am 11. Dezember 2012 10:08

> AliBenKenobi schrieb am 10. Dezember 2012 13:32

> > Nine schrieb am 10. Dezember 2012 11:43
> > 
> > > Der Entwickler kauft also ein ultramobiles Notebook um es
> > > ausschließlich im Büro am Schreibtisch zu nutzen?
> > 
> > Wer hat das denn unterstellt? Außer Dir, meine ich...

> Ähm....ein Entwickler kauft ein ultramobiles Notebook.

Warum sollte er das tun, wenn er es von seinem Brötchengeber gestellt
bekommt?

> Laut dir soll
> er damit aber unterwegs ja nicht entwickeln. Wofür hat er es dann?

Tja, vielleicht solltest Du  mal Dein begrenztes Gesichtsfeld
erweitern. In anderen Postings habe ich das längst geschildert.
Wiederkäuen ist öde...

> > Andere Leute haben eben andere Arbeiten zu erledigen. Ich hätte es
> > versucht zu erklären, aber ich glaube, das interessiert gar keinen...

> Versucht zu erklären? 

Ja. Lies nicht nur ein posting...

> Du hast geschrieben, dass du kein Argument findest und dass du
> Produkte von jemandem, der in der Straßenbahn entwickelt nicht
> einsetzen willst. Kein Wort dazu _warum_ du das nicht willst. Nicht
> die Spur einer Begründung oder gar Erklärung.

Wozu auch? Wer so ein Notebook hat, ist Deiner Meinung nicht
kompetent. Warum das so sein soll, hast Du ebenfalls nicht begründet.
Ich finde es schon peinlich, wie viele hier auf die Auflösung als
Killerkriterium aufspringen. Das heißt für mich, manche denken nicht
weiter als ein Schwein kackt. Auch dazu hab ich mich  hier und in
anderen Threads zu diesem Teil geäußert. Aber anscheinend haben
ziemlich viel Poster noch nie eine größeres Unternehmen von innen
gesehen und haben nicht den geringsten Anflug von Ahnung, was es dort
für differente Arbeitsplatzszenarien gibt. Vom Einsatz als
Arbeitsplatzcomputer an einer Dockingstation, als Demorechner am
Beamer, als im SOHO und bei Bereitschaft, als Notfallrechner
unterwegs im Hotel. Und überall ist die Option da, eine Tastatur und
Monitore anzuschließen. In der Firma und daheim sowieso, im Hotel
ziemlich häufig. Die KOllegn bei uns, die statt einer WS ein Notebook
haben, haben das Notebook sowieso immer zugeklappt...

Straßenbahnplätze gehören allerdings praktisch nie zum Equipment
eines Konzerns. Das ist das Privileg unterbezahlter Freelancer.


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