Linux/Unix

Re: Backup, die tausendste

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Bickabunk

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05.01.2013 02:50 Permalink
Erich von der Schatzinsel schrieb am 5. Januar 2013 02:36

> > Wenn Du rsync meintest, das scheidet leider wegen Unzulänglichkeiten
> > beim Zielsystem aus.

> Warum denn das?
>
Ist halt so. Ich würde auch gerne auf dem Zielsystem die Daten
komprimiert haben.

> > Das ist mir schon klar. Aber sobald ich sowas selbst konfigurieren
> > muß, erfüllt es nicht das Kriterium "einfach".

> Dann musst Du 100% auf Windows setzen und Dich jeden Morgen hoffen,
> dass der Rechner wieder startet.
>
Das stimmt nicht, das muß ich nicht. Bishere sind meine Windows
Rechner fast immer gestartet. Bei einer Linuxinstallation hatte ich
auch schon mehrmals das Glück, dass das System nicht starten wollte.
Da geben sich die Systeme nix.
Außerdem muß es auf dem einen System Linux sein.

> > Kommen wir also zu dem Schluß, dass es unter Linux keine Set and
> > Forget Lösung gibt.

> Warum sollte es auch? Das gesamte Konzept ist ein anderes.
>
Du meinst, das Konzept ist, wie vergraule ich möglichst viele
potentielle User, auch wenn sie wirklich wollen? Nun, so langsam
verstehe ich das.

Ich lasse mich trotzdem nicht abschrecken. Ich werde das auch
irgendwie hinbekommen, und wenn mich dann jemand fragt wie, mit einem
schönen genervten "man xyz" antworten.

> Naja, das Problem habe ich anders geloest. Ich habe ein paar Platten,
> welche per USB und rsync auf dem aktuellen Stand gehalten werden.
> Allerdings werden nur die Konfigurationsdateien und alle
> Anwenderdaten kopiert. Das System an sich bleibt immer auf dem
> zuletzt genutzten Stand. Ab und zu wird eine Platte ausgetauscht und
> danach das System auf den neusten Stand gebracht.

Aha, hast Du einen Festplattenwechsler? Oder schraubst Du rum? Das
ist dann eher eine halbautomatische Lösung, findest Du nicht?

> Was kann einfacher sein? Ich muss mir nicht einmal ueberlegen,
> welches Medium eingelegt ist.

Wenn es einmal läuft, wie man es sich vorstellt, mag es einfach sein.
Da muß man aber erst einmal hinkommen.

MfG Stefan Fröhlich
42 ;-)

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