Linux/Unix

Re: Backup, die tausendste

Avatar von Bickabunk

Bickabunk

mehr als 1000 Beiträge seit 08.08.2008

   E-Mail   
05.01.2013 11:32 Permalink
Erich von der Schatzinsel schrieb am 5. Januar 2013 03:15

> > Ist halt so. Ich würde auch gerne auf dem Zielsystem die Daten
> > komprimiert haben.

> wie klappt dann ein eventueller Start von diesem Medium?
>
Braucht es nicht. Dafür is die von Mondo/Mindi erzeugte ISO da.

> > Das stimmt nicht, das muß ich nicht. Bishere sind meine Windows
> > Rechner fast immer gestartet. Bei einer Linuxinstallation hatte ich

> Fast immer. Das ist doch genau das Problem.

Siehe unten...

> > auch schon mehrmals das Glück, dass das System nicht starten wollte.
> > Da geben sich die Systeme nix.

> Das ist bei FreeBSD wirklich anders. Solange sich nichts an der
> Konfiguration aendert, startet das System auch immer.

...ich hatte genau dann Probleme, wenn sich an der Konfiguration
etwas ändert, entweder durch meine Unachtsamkeit in der Registry oder
eben durch mein aktives Herumschrauben an der Hardware. Und wie Du ja
soeben bestätigt hast, ist es bei FreeLSD auch so.

> > > Warum sollte es auch? Das gesamte Konzept ist ein anderes.
> > >
> > Du meinst, das Konzept ist, wie vergraule ich möglichst viele
> > potentielle User, auch wenn sie wirklich wollen? Nun, so langsam
> > verstehe ich das.

> Das Konzept ist, eine Basis fuer professionelle Anwender zu bieten.
> Wer was fuer Endanwender will, sollte sich bei Ubuntu & Co.
> umschauen.
>
Ich schätze mich durchaus als professionellen Anwender ein.
Allerdings als Einer, der sich für die gestellten Aufgaben das
passende System zusammenstellt.

> > Ich lasse mich trotzdem nicht abschrecken. Ich werde das auch
> > irgendwie hinbekommen, und wenn mich dann jemand fragt wie, mit einem
> > schönen genervten "man xyz" antworten.

> Siehst Du, alleine schon, dass man solche Antworten nicht bei Windows
> geben kann, verhindert seinen professionellen Einsatz.

Bei Winblöd hilft oft F1 oder eine schnelle Google Suche und man wird
umfassend informiert, gerne auch mit kleinen Tutorials. Eine Google
suche im Linux Bereich endet leider viel zu oft in "man xyz", was
oftmals mehr Fragen als Antworten aufwirft.

> > > Was kann einfacher sein? Ich muss mir nicht einmal ueberlegen,
> > > welches Medium eingelegt ist.
> > > 
> > Wenn es einmal läuft, wie man es sich vorstellt, mag es einfach sein.
> > Da muß man aber erst einmal hinkommen.

> Das ist eben der Vorteil von Unix & Co. Man erstellt einmal eine
> Loesung und erweitert diese wenn neue Hardware dazu kommt.

Wie gesagt, da muß man erst einmal hinkommen. Und die, die da bereits
sind, strecken selten die Hand aus. Wenn man mal wirklich Hilfe sucht
in dem Bereich, dann bloß keine Fragen stellen. Es gibt tausend
Vorschläge, etwas anders zu machen und eine Million Vorschläge "man
xyz", wo man doch was für "abc" sucht. Aber keine Lösung wird man
selten finden.

MfG Stefan Fröhlich
42 ;-)

Thread-Anzeige einblenden

Anzeige

heise online Themen