Fujifilms X10
Bild: Fujifilm
Fujifilms X10 steht ganz in der Tradition der erfolgreichen X100: Wertige Verarbeitung, auffälliges Retrodesign und ein ordentlicher Preis. Um die 500 Euro kostet der kompakteste Spross der X-Reihe. Damit ist sie noch mehr als 200 Euro günstiger als die Canon G1 X mit der wir die X10 in den Ring geschickt haben.
Canon G1X
Bild: Canon
Tatsächlich ein etwas unfairer Vergleich – allerdings dürften beide Kameras auch eine ähnliche Zielgruppe ansprechen: ambitionierte Fotografen, die von einer Kompakten mehr erwarten als Schnappschüsse und bereit sind, dafür ordentlich in die Tasche zu greifen.
Die X10 hat einen CMOS-Bildsensor, der zwölf Megapixel auflöst. Dessen Diagonale von 2/3-Zoll ist zwar für eine Kompaktkamera ungewöhnlich groß, an den 14-Megapixel-Sensor der G1 X mit einem Maß von 18,7 × 14,4 Millimetern kommt er aber nicht heran. Das zeigt auch unserer Vergleich.
Unsere Fotostrecke zeigt die Bilder der heise-Foto-Testszene beider Kameras bei verschiedenen ISO-Einstellungen im Vergleich. Weitere Informationen finden Sie zudem in unserer Produktdatenbank (FX10, //www.heise.de/foto/produktdaten/kameras/kompakt/canon/powershot-g1-x-40661/:G1 X ). Einen direkten Bildvergleich der günstigen Wlan-Kompaktkameras FX90 von Panasonic und WB150F von Samsung zeigt heise Foto hier. (tho, ssi)



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International Edition 11/2013