News-Meldung vom 18.08.2010 15:39
Buntes Trio: Drei Preiswerte von Olympus
Objektive mit Kleinbild-äquivalenten Brennweiten unter 28 Millimetern waren unlängst noch ein Privileg von Kameras mittlerer und oberer Preislagen. Inzwischen profitieren auch Einsteiger von immer weiteren Winkeln: Olympus stellt gleich drei preiswerte Modelle mit Zooms ab 26 Millimetern vor.
Olympus FE-5040
Ein Fünffachzoom mit 26 bis 130 mm Brennweite (entspr. Kleinbild) bieten die FE-5040 und FE-5050, die kleinere FE-4050 hält ein Vierfachzoom mit 27 bis 108 mm Brennweite bereit. Auch die übrigen Unterschiede der drei Kameras fallen eher gering aus. So liefert die FE-5050 mit 14 Megapixeln die etwas höhere Auflösung als ihre beiden Schwestermodelle, bei denen Bildsensoren mit 12 Megapixeln verbaut sind; durchweg wird ein 1/2,3-Zoll-Typ verwendet. Das Spitzenmodell des Trios, die FE-5050, wartet zudem mit einem Metallgehäuse auf, die FE-5040 und FE-4050 müssen mit einem Kunststoffgehäuse auskommen. Eine mechanische bzw. optische Bildstabilisierung gibt es in keiner der drei Kameras, für die "digitale Stabilisierung" der FE-5050 verspricht Olympus allerdings besonders niedrige Rauscheffekte.
Ansonsten überwiegen Gemeinsamkeiten. Sowohl die FE-5050 als auch ihre kleineren Schwestern bieten einen 2,7 Zoll (6,9 cm) großen Farbmonitor mit 230.000 Subpixeln (QVGA), Videoaufnahmen nicht näher spezifizierter Auflösung und die Verzierung von Fotos mit verschiedenen Effektfiltern. Die Bildablage übernehmen SD-Karten, das glücklose xD-Kartenformat hat ja inzwischen auch bei Olympus ausgedient. Sinn für gängige Standards beweist Olympus zudem mit einer USB-Ladebuchse, was nicht zuletzt im Urlaub nützlich sein und den Ballast mitgeschleppter Netzteile reduzieren kann.
Die drei Kameras sollen ab September zu Preisen von 149 Euro (FE-5050), 139 Euro (FE-5040) und 119 Euro (FE-4050) in den Regalen stehen, jedes Modell in vier verschiedenen Gehäusefarben. (Robert Seetzen)
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