9. Februar 2013 15:10

Empörung gegen Hausdurchsuchung einiger Fotografen

Was wäre, wenn nicht ein Polizist, sondern ein Journalist verletzt
worden wäre und der betroffene Journalist mit seinem Arbeitgeber,
samt Anwalt, auf Herausgabe wichtiger Beweismittel gebeten hätten und
man Ihnen diese verweigern würde? Wie sähe es dann aus?
Sollten wir die Gesellschaft nicht jedem Menschen helfen, der um
Hilfe bittet, unabhängig für wen jemand arbeitet und unabhängig
seiner Religion, Hautfarbe oder Nationalität? Oder bestrafen wir nun
an anderer statt einen Polizisten, weil er für ein Bundesland tätig
ist und man dessen Landesregierung nicht schätzt oder unterstützen
möchte?
Menschlichkeit ist weder Makel noch Sünde und steht auch nicht unter
Strafe.

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