23. Januar 2013 17:07

Notwendigkeit | Nutzen | UV-Filter | Halbwissen

<klugsch...>
Diese und vor allem anderen Antworten beinhalten teilweise versteckte
und offene Wahrheiten, aber auch Halbwissen:

- Jegliches Glas vor dem Objektiv verändert das einfallende Licht -
die Stärke des Eingriffs variiert von Produkt zu Produkt - ob es für
den Fotografen bemerkbar bzw. den Betrachter sichtbar/störend ist,
muss jeder für sich selbst entscheiden.

- Zusätzliches Glas vor der Linse kann einen mechanischen Schutz
bieten; die Linsen selbst sind jedoch vor vielen Einflüssen bereits
relativ gut geschützt.
Wenn die Notwendigkeit größer als der optische Effekt/Eingriff ist,
kann man sich die Benutzung ja mal überlegen.

- Ein UV-Filter tut normalerweise, was er soll: 
er filtert das ultraviolette Licht heraus; einen Effekt auf das Bild
habt eine größere Menge von ultraviolettem Licht nur dort, wo es in
entsprechendem Maße auftritt: in sehr großen Höhen (Gebirge) und am
Wasser (Meer). 
Wie im Absatz davor: 
Wenn die Notwendigkeit (UV-Einstrahlung herauszufiltern) größer als
der optische Effekt/Eingriff (des zusätzlichen Glases) ist, kann man
sich die Benutzung ja mal überlegen.
</klugsch...>

somit gilt für die meisten Fotografiegelegenheiten (zumindest bei
mir) richtiger weise:

> Und da reicht dann prinzipiell (meistens) auch Fensterglas.

...meine drei UV-Strahlen zu dem Thema


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