9. April 2012 20:42

Re: Neueren Geräte bieten meist schlechtere Bildqualität!

Marvin123 schrieb am 9. April 2012 19:47
> Vielleicht sollte man nicht immer alles durch die DSLR Brille sehen,
> sondern einfach mal aus Sicht derjeingen, die Fotos auf 10x15
> erstellen oder sich in 2MP als 1920x1080 anschauen.
Es muss ja keine DSLR-Kamera sein. Es sollte aber kein Sensor sein,
der kleiner ist als der Fingernagel eines kleinen Fingers. Auch
Leute, die meist nicht so anspruchsvolle Bilder machen muss doch
niemand mit solch dreisten Lügen über Bildqualität in die Irre
führen.
Man muss sicherlich nicht unbedingt eine Kamera mit Kleinbildformat
kaufen. Aber eine 4/3" entsp. Four Thirds sollte es schon mindestens
sein. 

Für mich persönlich ist das APS-C Format die unterste Grenze! Alles
was weniger als 10% der Fläche eines Kleinbildfilmes ist, darf man
getrost als Katastrophe bezeichnen.
Die Canon PowerShot G1 X ist z.B. eine ernst zu nehmende
Kompaktkamera! Leider kostet sie mehr als 700 Euro. Bei dieser Kamera
sind die 14 MP auch vertretbar.

> Und dafür reichen GUTE Handykameras völlig aus. Das hat nichts mit
> Megapixeln zu tun, sondern einfach damit, ob Himmel, Bäume und Haut
> natürlich aussieht. Bei schelchtes Handkameras war das eben nicht der
> Fall. 90% aller Knipser knipsen nun mal die meisten Fotos bei
> Sonnenschein.
Es gibt KEINE gute Handykameras! Das ist doch die erste Irreführung!

Auch bei gutem Wetter und ausreichendem Licht sind selbst die kleinen
Kompakten schlechter als ein einfacher analoger Fotoapparat mit einem
Kleinbildfilm, wie z.B. die Minolta Riva oder eine Rollei 35. Diese
Kompakten belichteten den Kleinbildfilm auch so gut, dass man daraus
auch Poster vergrößern konnte.

Leider gibt es keine ehrlichen digitalen Kompaktkameras, bei denen
die MP-Zahl in einem vertretbaren Verhältnis zur Sensorgröße steht.

Warum werden so schlechten Sachen mit solchen Lügen verkauft? Weil
man dafür zu viel Geld bekommen will!

Anzeige