Wer knipst das bessere Foto? Samsungs Kompakte WB150F und Panasonics FX90 haben sich im heise-Foto-Labor bei verschiedenen ISO-Einstellungen gemessen. Hier geht es zu den Vergleichsbildern. Mehr…
Serienaufnahmen sind ein schönes Mittel, um Veränderungen aufzuzeigen, die nur langsam fortschreiten wie etwa eine sich entfaltende oder schließende Blüte. Wir zeigen, wie sich Zeitrafferaufnahmen mit der Pentax WG-1 im Handumdrehen realisieren lassen. Mehr…
Mit CHDK lernen kompakte Canon-Kameras unter anderem, ihre Aufnahmen auch in Rohdaten-Formaten (Raw) abzuspeichern, die frei von störenden Einflüssen wie JPEG-Kompression und reduzierter Farbtiefe sind. Mehr…
Mitten drin statt nur dabei: Nach dem erstaunlichen Erfolg von neueren 3D-Kinoproduktionen ließ eine Umsetzung für den Heimanwender nicht lange auf sich warten. Auf der photokina in Köln konkurrierten gleich mehrere Ansätze, die dritte Dimension auf Fotografien und Videoclips zu bannen. Mehr…
Ein faszinierender Teilbereich der bildgebenden Kunst ist die Infrarotfotografie schon deshalb, weil sich deren gespenstische bis märchenhafte Bildwirkung auch nicht ansatzweise per nachträglicher Bildbearbeitung normaler Aufnahmen erreichen lässt. Wer einen Eingriff in seine Uralt-DSLR nicht scheut, kommt vergleichsweise einfach zu einer Infrarotkamera. Mehr…
Ihre größten Stärken spielt die Raw-Entwicklung auf dem PC bei Aufnahmen aus, die über- oder unterbelichtet sind, deren Motiv den normalen Kontrastfumfang überschreitet oder deren Weißabgleich nicht korrekt ist. In dieser Folge geht es um die Korrektur echter "Problemfotos". Mehr…
Über- und Unterbelichtungen lassen sich im Raw-Konverter deutlich wirkungsvoller korrigieren als bei der Bearbeitung fertiger JPG-Fotos. Sogar aus "hoffnungslosen Fällen" kann man noch Ansehnliches herausholen. Mehr…
Mit einem Raw-Konverter bestimmt man bei der Umsetzung der Sensordaten in ein wirkungsvolles Bild durch Auswahl des Tonwertbereiches und der Gradation, ob das Ergebnis möglichst natürlich oder künstlerisch verfremdet wirkt – der Spielraum ist gewaltig. Mehr…
Bessere Digitalkameras liefern neben JPEG-Bildern auch Raw-Dateien als "Digitales Negativ". Viele Amateurfotografen wissen gar nicht, was ihnen alles entgeht, wenn sie die besonderen Möglichkeiten der selbstausgearbeiteten Raw-Entwicklung nicht nutzen. Mehr…
Auch die raffinierteste Automatik fällt manchmal auf die Nase, wenn die Lichtsituation vom Üblichen abweicht. Dann hilft nur der manuelle Eingriff mit dem Belichtungsmesser – der, weil eingebaut, bei Spiegelreflexkameras kostenlos mitgeliefert wird. Mehr…
Neben der Belichtungsmessanzeige ist das Histogramm gleich nach erfolgter Aufnahme oder sogar schon in der Live-Vorschau das wichtigste Instrument, um Digitalfotos optimal zu belichten – und bei der Bearbeitung am PC ist es fast unverzichtbar. Mehr…
Welche Auswirkungen hat ein "Crop"-Format (APS-C, DX) auf Bildwirkung und Brennweitenwahl? Wer an eine Kleinbild-Spiegelreflex gewöhnt ist, muss in einigen Punkten umdenken und, wenn man es genau nimmt, auch gut im Kopfrechnen sein. Mehr…
Man muss nicht Fachbegriffe und Formeln büffeln, um die grundlegenden Zusammenhänge der Fotografie zu verstehen: Die treffende Kombination von Blende und Belichtungszeit ist keine große Kunst - nur muss sie halt vor der Aufnahme gewählt werden. Mehr…
Noch weisen Digitalkameras gewisse Schwächen gegenüber dem Fotografieren auf Film auf, denen der Highlight Priority Modus neuer Canon-Spiegelreflexkameras begegnen will: Der verspricht mehr Dynamik auch ohne den HDR-Aufwand. Mehr…
Dass ein Mehr an Pixeln nicht unbedingt ein deutliches Plus an Bildqualität bedeutet, weiß jeder, der von seiner alten 6-Megapixel-Kamera auf ein schickes neues 12-Megapixel-Modell wechselte. Doch wieviel Pixel braucht der Mensch nun eigentlich? Mehr…