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Foto > News > Kodak

KodakRSS Feed: Kodak

Kodak kommt durch Patentverkauf aus den roten Zahlen

Der insolvente Fotopionier könnte schon bald seine Wiedergeburt als Druckspezialist für Firmenkunden feiern. Zuletzt sahen die Geschäftszahlen nicht mehr ganz so schlecht aus.

Kodak gibt Film-Geschäft endgültig ab

Kodak ist sein Filmgeschäft an den Pensionsfonds der britischen Mitarbeiter losgeworden. Im Gegenzug verzichtet der auf einen Milliardenbetrag.

Kodak verkauft Scanner-Sparte

Kodak kann das Geld aus dem Verkauf der Scanner-Sparte gut gebrauchen. Der ehemalige Vorreiter im Fotogeschäft war Anfang 2012 in die Insolvenz gerutscht, nachdem das Unternehmen den Wandel zur Digitalfotografie nicht verkraftet hatte.

Kodak glaubt trotz Milliardenverlust an Neuanfang

Kodaks Umsatz schrumpfte 2012 um 20 Prozent auf 4,1 Milliarden Dollar. Firmenchef Antonio Perez gibt sich trotzdem optimistisch.

Kodak rechnet mit Neustart Mitte des Jahres

Das Foto-Traditionsunternehmen rechnet damit, Mitte des Jahres die Insolvenz hinter sich zu lassen. Kodak mache große Fortschritte bei seinem Umbau zum Druckspezialisten, hieß es vom Firmenchef.

Konsortium um Google, Apple und Samsung darf Kodaks Patente kaufen

Ein Insolvenzrichter genehmigte die Übernahme der Kodakpatente durch ein Konsortium, dem alle wichtigen Unternehmen der Mobilbranche angehören, darunter Apple, Google, Samsung, RIM und HTC . Das Konsortium zahlt für 1100 Patente 525 Millionen US-Dollar.

Kodak verkauft Digitalfoto-Patente an Google, Apple, Samsung & Co.

Kodak hält als ein Pionier auch der Digitalfotografie zahlreiche grundlegende Schutzrechte, die zur Waffe im Patentstreit der Mobilfunk-Branche werden könnten. Zum Käufer-Konsortium gehören u.a. Google, Apple, Samsung, Microsoft, RIM, HTC und Facebook.

Apple und Google bieten für Kodak-Patente – gemeinsam

Sonst sind die beiden Konzerne eher Konkurrenten, doch für die Patente des insolventen Foto-Pioniers wollen sie im Team mehr als 500 Millionen Dollar zahlen.

Kodak-Patente: Konsortium bietet mehr als 500 Millionen Dollar

Zum Abschluss eines Katastrophenjahres gibt es für Kodak doch noch gute Nachrichten: Nach einem Medienbericht gibt es für einen Neuanfang als Druckspezialist jetzt genug Geld aus dem Verkauf von Patenten.

Kodak sichert sich Finanzierung für Neuanfang

Kodak sieht sich auf dem Weg aus dem Insolvenzverfahren: Mehrere Investoren haben knapp 800 Millionen Dollar zugesagt. Der Deal hat aber einen Haken - die Patente, die Kodak bisher nicht verkaufen konnte, müssen mindestens 500 Millionen Dollar einbringen.

Kodak sucht Investoren

Der insolvente Fotopionier Kodak will bei Investoren laut einem Zeitungsbericht mehrere hundert Millionen Dollar einsammeln.

Bald keine Kodak-Tintendrucker mehr

Kodak kündigt an, ab 2013 keine Tintenstrahldrucker mehr für den Consumer-Bereich verkaufen zu wollen.

Bei Pleitefirma Kodak müssen 200 weitere Leute gehen

Die Insolvenz des Fotopioniers Kodak kostet 200 weitere Mitarbeiter den Job. Insgesamt werden in diesem Jahr 3900 Leute gehen müssen, womit etwa jeder vierte Beschäftigte auf der Strecke bleibt.

Kodak-Insolvenz kostet weitere Arbeitsplätze

Kosten zügig reduzieren: Die Insolvenz des Fotopioniers kostet weitere Arbeitsplätze. 2700 Mitarbeiter haben in 2012 bereits ihre Posten verloren, 1000 weitere sollen bis zum Jahresende folgen. Seit 2003 wurden bei Kodak so etwa 47.000 Jobs gestrichen.

Kodak-Patente: Apple und Google verhandeln über Bündnis

Der Verkauf von Patenten des insolventen Foto-Pioniers Kodak könnte eine ungewöhnliche Wendung nehmen: Ausgerechnet Apple und Google wollen gemeinsam verhindern, dass Kodak-Patente gegen sie eingesetzt werden.

Kodak: Mehr Zeit für Patentauktion

Anders als geplant, steht der Gewinner der Patentversteigerung noch nicht fest: Kodak braucht mehr Zeit. Bisher abgegebene Gebote entsprachen nicht den Erwartungen. Die Hoffnungen liegen auf einem heftigen Bieterwettstreit zwischen Apple und Google.

Niedrige Gebote für Kodak-Patente

Apple und Google sind mit niedrigen Geboten ins Rennen um die 1100 Kodak-Patente gegangen. Laut Medienberichten liegen erste Vorschläge nur zwischen 150 und 250 Millionen Dollar. Kodak schätzt den Wert seine Patente dagegen auf 2,6 Milliarden Dollar.

Kodak: Trotz hoher Verluste Hoffnung auf Neustart

Kann sich Kodak nach dem jahrelangen Überlebenskampf doch noch retten? Der Fotopionier steckt zwar auch im Insolvenzverfahren noch in roten Zahlen fest, glaubt aber immer noch an die Zukunft.

Zeitung: Apple und Google vor Bieterwettstreit um Kodak-Patente

Im Patentkrieg der Mobilfunkbranche suchen Apple und seine Gegenspieler aus dem Android-Lager nach neuer Munition. Da kommt der anstehende Verkauf der Digitalfoto-Patente von Kodak gerade zur rechten Zeit.

Kodak verliert Patentklage gegen Apple und RIM

Die internationale Handelskommission der USA erklärte ein Kodak-Patent für ungültig. Für den insolventen Fotokonzern bedeutet dies einen schweren Rückschlag beim Versuch, sein Patentportfolio zu verkaufen.

Kodak darf Patente versteigern

Der zuständige Richter in New York hat dem bankrotten Fotounternehmen erlaubt, seine Patente in einer geheimen Auktion zu versteigern. Ein Einspruch Apples wurde abgewiesen.

Last Call: Kodak Gallery fordert User auf, ihre Bilder zu sichern

Alle Bilder müssen bis zum 23. Juli über die EasyShare-Software heruntergeladen werden. Danach werden sie gelöscht, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Kodak setzt Patent-Auktion in Gang

Die Auktion soll am 8. August beginnen, der Sieger bis zum 13. August feststehen. Der Wert der rund 1100 Patente wird auf bis zu 2,6 Milliarden US-Dollar taxiert.

Kurz und knapp: Für Kodak hatte das Jahr 13 Monate, Handbuch zur 1D X online

Zwölf waren nicht genug: Kodakgründer George Eastman war offenbar ein Fan des 13-Monatskalenders und führte den 1928 auch im Unternehmen ein. Außerdem kurz und knapp: Das Handbuch der Canon EOS-1D X ist offenbar online.

Kaum Interesse an Kodak-Patenten

Agressives Zuwarten bei Kodak: Von den erhofften Milliarden aus Patentverkäufen, die dem insolventen Fotopionier aus der Patsche helfen sollen, ist bislang nichts zu sehen. Momentan dienen dem Konzern auch keine Patentklagen.

Erneute Schlappe für Kodak im Patentstreit mit Apple und RIM

Wieder eine Pleite für Kodak: Ein Richter der Internationalen Handelskommission der USA hat ein Patent des Fotopioniers für ungültig erklärt. Kodak will Einspruch einlegen.

Kurz und knapp: Kodak betrieb einen Reaktor, Canon verabschiedet sich von Handarbeit

Kurios: 30 Jahre lang hat der Fotopionier Kodak offenbar einen Reaktor betrieben – zu Forschungszwecken. Außerdem kurz und knapp: Canon will seine Produktion vollständig automatisieren, Update für SD1 und Nikon D4 ohne Gratis-XQD-Karte.

Kodak verliert weiter Geld

Die Lage für den insolventen US-Fotokonzern Kodak bleibt ernst. Im ersten Quartal stieg der Verlust angesichts eines eingebrochenen Geschäfts auf 366 Millionen Dollar (278 Mio Euro).

Kodak: Keine Werbung für Digitalkameras am Times Square mehr

Kodak will nun offenbar auch seine Times-Square-Werbung für Digitalkameras aufgeben. Ein logischer Schritt. Immerhin zieht sich der Fotopionier aus dem Geschäft mit Kameras zurück und will sich neu erfinden.

Kodak steigt aus Diafilm- und Online-Fotogeschäft aus

Der Sparkurs fordert weitere Opfer: Kodak will keine Diafilme mehr produzieren. Auch seinen Online-Fotoservice muss der Fotopionier teilweise aufgeben.

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