24.01.2012 10:15 Uhr
DREAM-Chips aus England verfügbar
Schlagwörter: Elektronik & µC, Audio & Musik
Die französische Digital Research in Electronic Acoustics and Music S.A. (DREAM), Entwicklerin von Musik- und Audio-Chips, hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich: Erst von Atmel gekauft, dann an eine koreanische Holding veräußert, die Interesse an den Karaoke-Funktionen hatte. Trotzdem verblieb die Chip-Entwicklung immer in Frankreich.
Audio-DSPs von DREAM kommen nicht nur in elektronischen Orgeln und Musik-Synthesizern zum Einsatz, sondern beispielsweise auch als MIDI-Player in Mobiltelefonen und Karaoke-Geräten. Bei Profusion PLC in Essex kann man einige der Bauteile nun wieder als Einzelstücke für den privaten Gebrauch ordern – vom nur rund 7 Euro teuren SAM2195, einem kompletten MIDI-GM-Synthesizer auf einem Chip, bis zum Hochleistungs-Audio-DSP SAM3816 mit 16 Kernen. Auch Entwicklungsboards zu den DREAM-Prozessoren sind verfügbar.
(cm)

















