20. Dezember 2012 23:46

Solche Daten kann man nicht nur an 3D-Drucker senden

Im Endeffekt kann man die entsprechenden Teile letztlich auch zur
Formherstellung verwenden um die Waffenteile dann aus geeigneteren
Materialien herzustellen als 3D-Drucker das heute können.

D.h. das Argument, dass von 3D-Druckern hergestellte Waffenteile eh
nicht halten zieht nicht.

Andererseits lassen sich die Maße eben an jeder Waffe des
entsprechenden Typs abnehmen, die Materialien untersuchen und eben
mit entsprechenden Verfahren die Dinger nachgebaut werden. D.h. es
nutzt wenig Konstruktionspläne zu zensieren wenn die Waffen selbst im
Umlauf sind. Allerdings lassen sich Konstrunktionspläne leichter
weiterverbreiten.

Die eigentliche Schwierigkeit liegt dann in der Wahl geeigneter
Materialien und Herstellungsverfahren.

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