News-Meldung vom 03.01.2012 10:56 Uhr
Die Technik, die Microsoft bisher für virtuelle Maschinen (VM) in seinem Cloud-Dienst Azure anbietet, unterliegt einigen Einschränkungen. So können sich Anwendungen nicht auf einen bestimmten Rechnernamen verlassen, und auf der virtuellen Festplatte abgelegte Daten gehen beim Herunterfahren verloren. Einem Bericht von ZDNet zufolge könnte sich dies demnächst ändern.
Die Autorin Mary Jo Foley bezieht sich auf ungenannte Microsoft-Partner, die von einem Community Technology Preview (CTP) "persistenter" VM-Technik wissen wollen. Er soll bereits im Frühjahr 2012 erscheinen. Dadurch wäre es unter anderem möglich, Microsofts eigene Produkte Sharepoint und SQL Server zuverlässig in einer virtuellen Maschine in Azure zu betreiben.
Außerdem, berichtet Foley weiter, könnten Kunden mit dem für Ende März vorgesehenen CTP ihre eigenen Linux-Images in einer Azure-VM betreiben. Die Nachfrage danach sei bei Geschäftskunden überraschend groß gewesen, schreibt sie. Microsoft selbst wolle jedoch keine passenden Images bereitstellen.
(ck)
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