News-Meldung vom 11.12.2009 13:08 Uhr
Die Khronos Group hat die Mitte des Jahres begonnene Standardisierung von WebGL vorangetrieben und jetzt einen Entwurf für die Spezifikation der 3D-Schnittstelle vorgelegt Die plattformübergreifende Low-Level-API für JavaScript basiert auf OpenGL ES 2.0 (Open Graphics Library for Embedded Systems) und nutzt das Canvas-Element von HTML5 für die Ausgabe im Webbrowser. Ein Plug-in ist daher nicht notwendig.
Seit Oktober ist die WebGL-Implementierung im WebKit-Browser relativ einfach für alle Interessierten nutzbar. Zur WebGL Working Group zählen die Browser-Hersteller Apple (Safari), Google (Chrome), Mozilla (Firefox) und Opera (Opera). Google arbeitet daneben an seinem eigenen Web-3D-Projekt O3D. Dabei handelt es sich um die Kombination eines Plug-ins für Chrome und – wie bei WebGL – einer JavaScript-API.
(ka)
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