News-Meldung vom 15.09.2009 12:46 Uhr
Die Entwickler des freien Lift-Frameworks möchten ein ausdrucksstarkes und elegantes Web-Framework mit den Eigenschaften Performance, Sicherheit, schnelle Entwicklung und einfaches Deployment zur Verfügung stellen. Dafür griffen sie auf die derzeit angesehene Scala-Programmiersprache sowie XHTML zurück und schauten sich wichtige Funktionen bei anderen Frameworks wie Django, Ruby on Rails, Seaside und Apache Wicket ab.
Ein neuer Artikel auf heise Developer unterzieht das Framework einem Test und geht der Frage nach, ob sich der Blick auf den bunten Mix angesichts der großen Konkurrenz an Web-Frameworks lohnt. Lift dürfte zumindest für Scala-Freunde eine nette Spielwiese sein, um vielleicht die eine oder andere hauseigene Entwicklung zu beginnen. Wer den Sprung in die Scala-Welt erst wagen möchte, muss auf einen nicht unerheblichen Initialaufwand gefasst sein, stellen die Autoren des Artikels fest.
Siehe dazu auch:
(Alexander Neumann)
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(ane)
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