News-Meldung vom 27.01.2010 10:35 Uhr
Solid State Disks sind meist als Ersatz für SATA-Festplatten konstruiert. Es gibt jedoch auch Steckkarten für den PCI-Express-Bus, die mitunter erheblich schneller lesen und schreiben können – dafür jedoch zusätzliche Treiber erfordern, die die Anbieter nur für einige Betriebssysteme bereitstellen.
Texas Memory Systems hat für seine SSD RamSan-20 Open-Source-Treiber für Linux und Solaris angekündigt. Der relativ schlanke Treiber ist in erster Linie für die Kommunikation mit der Steckkarte zuständig und dürfte sich mit vertretbarem Aufwand eventuell auch auf andere Betriebssysteme portieren lassen.
(mr)
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