News-Meldung vom 30.07.2009 12:10 Uhr
Wie auf dem LinuxTag angekündigt hat Open-Xchange die erste Stufe seines unter dem Titel "Social OX" entwickelten Konzepts fertiggestellt und in die jetzt freigegebene Version 6.10 der hauseigenen Linux-Groupware integriert. Über die Erweiterung können Anwender mehrere E-Mail- und Kontakt-Bestände in einer Anwendung – auch auf mobilen Endgeräten – nutzen. Damit können sie beispielsweise auch die Adressinformationen aus anderen Social Networks wie Xing oder LinkedIn nutzen und E-Mails von externen Accounts in die Ordnerstruktur von Open-Xchange integrieren.
Über individuell erteilbare Zugriffsrechte können Benutzer dann die so kumulierten Informationen auch Dritten zur Verfügung stellen. Da die Software für die Weitergabe ausschließlich Web-Protokolle einsetzt, benötigen die externen Nutzer keinen eigenen Open-Xchange-Account. Anwender mit Wartungsvertrag erhalten die neue Version auf Wunsch über die Update-Routinen. Wer sich vorab einen Eindruck der Social-OX-Funktionen verschaffen möchte, kann dies auf einer speziell dafür angelegten Website tun.
(avr)
Version zum Drucken Per E-Mail versenden Newsletter abonnieren
Permalink: http://heise.de/-748889
Mehr zum Thema Social Network Open-Xchange Linux Open-Xchange Groupware
iOS, Android, Windows Phone 7 und HTML5 - das neue Sonderheft von heise Developer führt Einsteiger und Profis in die Programmierung mobiler Geräte ein.