News-Meldung vom 05.02.2010 10:23 Uhr
Mit Fedora und Ubuntu werden zwei freie Linux-Distributionen fertige Pakete der Zarafa Collaboration Platform (ZCP) in ihre Softwarezusammenstellungen aufnehmen. Darauf einigten sich die Verantwortlichen mit dem niederländischen Hersteller der Groupware. Kommende Fedora-Releases werden ZCP 6.30.x beziehungsweise die kürzlich als RC1 vorgestellte 6.40.0 enthalten. Ubuntu-Nutzer können die Groupware über das Canonical Partner Repository einbinden.
Auf der dieses Wochenende in Brüssel stattfindenden FOSDEM will Zarafa die Integration der Pakete erstmals öffentlich zeigen. Ein Vergleichstest mehrerer Groupware-Pakete für Linux findet sich in der kommenden Ausgabe 3/2010 der iX .
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