6. Februar 2013 09:24

Re: SOT: Änderung an einer InnoDB-Tabelle feststellen

Die gute alte D-Mark schrieb am 5. Februar 2013 21:40

> Das Grund-Dilemma ist
> ja: Wenn alle Filter-Wertebereiche neu geladen werden, dauert so ein
> Seitenaufruf pro enthaltener Tabelle schon mal 800 bis 900ms.

Das ist in der Tat nicht mehr lustig.

> Also
> schon kritisch. Im Vergleich dazu dauert es mit aktiviertem Cache
> meist weniger als 100ms.

Probier mal die Performance beim Neuladen, wenn die Tabelle komplett
im RAM ist.

Wenn es dann immer noch Performanceprobleme gibt, würde ich mir
Gedanken darüber machen, ob die Datenbanktreiber richtig konfiguriert
sind.
Wenn die DB auf einem anderen Server läuft als der Webserver, auch
über das Datenvolumen. Wenn du beispielsweise verdichtete Daten
anzeigst, aber von der Datenbank komplette Datenbestände abrufst,
wird's natürlich langsam; du brauchst dann eine Query, die die
Verdichtung noch auf dem Server vornimmt.

"Weniger als 100 ms" ist allerdings immer noch hart. Da müssen
gigantische Datenbestände umgewälzt werden (oder du hast den
Netzwerk-Ping in der Zahl mit drin, der interessiert hier ja nicht).

Anzeige