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2008 lagen die IT-Fachleute aus Banken und Versicherungen an der Spitze der Einkommensskala. Vergrößern

Aus der Branche der IT-Unternehmen stammten 49,8 Prozent der Teilnehmer. Sie erhielten 5,6 Prozent mehr als im Vorjahr und kamen somit auf ein mittleres Einkommen von gut 51.200 Euro. In fünf Branchen liegt das Einkommen höher: So erhielten Teilnehmer aus Banken und Versicherungen knapp 60.200 Euro (2,4 Prozent mehr), und den Kollegen in Telekommunikationsunternehmen wurden gut 55.500 Euro gezahlt (2,2 Prozent mehr). In der Automobilbranche gab es im Jahr 2008 nahezu unverändert knapp 52.800 Euro (0,2 Prozent mehr), und in der übrigen Industrie, dem zweitgrößten Zweig des Teilnehmerfeldes, wurden mit knapp 52.000 Euro 3,8 Prozent mehr gezahlt.

Die mit 8,8 Prozent relativ große Gruppe der Teilnehmer, die nicht in einer der explizit genannten Branchen arbeiteten, verdiente ebenfalls mehr als die Kollegen aus der „echten“ IT-Branche: Hier gab es gut 52.100 Euro (9 Prozent mehr).

Im Gesundheitswesen wurden durchschnittlich gut 48.600 Euro (4,7 Prozent mehr) gezahlt. Moderat sank das Einkommen zum einen bei den Teilnehmern in Medienunternehmen und Verlagen, nämlich um 0,2 Prozent auf knapp 47.600 Euro, sowie im Handel um 0,8 Prozent auf knapp 46.700 Euro.

Am unteren Ende der Einkommensskala befinden sich die Teilnehmer aus der Aus- und Weiterbildung mit 41.200 Euro, für die es aber 9 Prozent mehr gab als im Vorjahr. Leicht gefallen ist das Einkommen letztlich im öffentlichen Dienst, wo mit 40.100 Euro 0,7 Prozent weniger gezahlt wurden.

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