Einloggen auf heise online

heise online Menü auf-/zuklappen
    • News
    • c't
    • iX
    • Technology Review
    • Mac & i
    • Telepolis
    • Hardware Hacks
    • Digitale Fotografie
    • TechStage
    • heise Autos
    • heise Developer
    • heise Foto
    • heise mobil
    • heise Netze
    • heise Open Source
    • heise resale
    • heise Security
    • heise Video
    • Download
    • Preisvergleich
    • Stellenmarkt
    • Veranstaltungen
    • heise-marktplatz
    • IT-Markt
    • Whitepapers
    • Webcasts
    • Tarifrechner
    • heise shop
    • Artikel-Archiv
    • Zeitschriften-Abo
    • Jobs bei Heise
heise jobs > News > 2012 > KW 45 > Bitkom-Chef Kempf: Fatale Entwicklung beim Fachkräfte-Mangel

News

« Vorige | Nächste »

News-Meldung vom 09.11.2012 13:55

Bitkom-Chef Kempf: Fatale Entwicklung beim Fachkräfte-Mangel

Vor dem siebten IT-Gipfel in Essen ist die Branche besonders in Sorge um die weiter steigende Anzahl von fehlenden Fachkräften. Vor dem Spitzentreffen von Politik und IT-Wirtschaft kommende Woche Dienstag hält sich der Branchenverband Bitkom mit Kritik an der Politik allerdings zurück. Die dpa befragte dazu Bitkom-Präsident Dieter Kempf.

Hat die Politik in den vergangenen Jahre zu wenig getan? Das Problem Fachkräftemangel ist ja nicht ganz neu.

Kempf: "Es wurde viel getan. Aber viel ist manchmal leider nicht genug. Es gelingt uns nicht, genügend Arbeitskräfte von den Schulen und Unis für uns zu gewinnen. Hier müssen wir Versäumnisse aufholen, weil von den 1960er bis in die späten 1990er Jahre falsche Bildungsschwerpunkte gesetzt wurden. Mit der Blue-Card-Initiative der EU fördert die Politik nun die Einwanderung hoch qualifizierter Experten. Das ist ein wichtiger Schritt. Und trotzdem rennen uns ausländische Fachkräfte nicht die Tür ein."

Was muss sich ändern?

Kempf: "Unser Wunsch richtet sich auch an die Gesellschaft. Wir dürfen nicht länger das Thema Ausländer in der Wirtschaft immer nur durch die Asyl-Brille betrachten. Wir brauchen ganz dringend eine herzliche Willkommens-Kultur für Einwanderer in unserem Land."

Über 40.000 Arbeitsplätze sind nicht besetzt. Was tun?

Kempf: "Schleichend, ohne wir das großartig merken, werden bereits viele Projekte ins Ausland vergeben. Wenn wir aber wollen, dass die Erträge in Deutschland bleiben oder sogar zurückkehren, müssen wir den Spieß rumdrehen. Dazu muss es uns auf breiter Front gelingen, schnell junge Frauen und ausländische Fachkräfte für unsere Branche zu gewinnen. Und wir müssen ältere Mitarbeiter weiterqualifizieren und länger in den Unternehmen halten." (Carsten Linnhoff, dpa) / (anw)

« Vorige | Nächste »

  • Drucken
  • Senden
  • Newsletter
  • http://heise.de/-1747472

Auch auf heise online:

  • Studie: US-IT-Wirtschaft braucht keine ausländischen Fachkräfte
  • Informatik-Studium nach wie vor begehrt
  • Bundesagentur für Arbeit: Nicht überall in der IT fehlen Fachkräfte
  • Hurra - bis 2017 mehr als 2 Millionen zusätzliche Fachkräfte und Kunden!
  • Fachkräftemangel: Bitkom verweist auf 10.000 freie IT-Stellen
  • IT-Branche fordert mehr ausländische Fachkräfte

Mehr zum Thema Bitkom IT-Gipfel Fachkräftemangel

Jobbörse

  • Professional Projektmanager (m...,
  • Anwendungsentwickler/in für W..., IDEAS Information &...
  • Mitarbeiter Software Support (..., CyBio AG
  • Softwareentwickler/Programmier..., MANAGEMENT CIRCLE AG
  • Vertriebsberater (m/w) für ECM..., die röhrichts person...

weitere aktuelle Stellenangebote »

  • Hilfe
    Kontakt
    Mediadaten
    AGB

Veranstaltungen

  • Präsentieren wie Steve Jobs25.06.2013
  • IT-Notfallplanung05.06.2013
Anzeige
Jobs, Stellenangebote sowie Tipps zur Jobsuche und Bewerbung im Video bei JobTV24.de
heise jobs

Suche

News

  • 7-Tage-News
  • News-Archiv
  • News mobil
  • Newsletter

Karriere

  • Einsteiger
  • Professionals

Service

  • Veranstaltungen
  • Weiterbildungssuche
  • Kostenlose E-Books

Foren

  • Einsteiger
  • Professionals
  • Datenschutzhinweis
  • Impressum
  • Mediadaten
  • 945252
  • Content Management by InterRed
  • Copyright © 2013 Heise Zeitschriften Verlag
  • International: The H, The H Security, The H Open Source