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c't special 03/2007 Security |
Programme auf der CD Dieses Heft bieten wir leider nicht mehr an. |
Mit Sicherheitslücken lässt sich viel Geld verdienen. Das wissen nicht nur die Hersteller von Schutzprogrammen, sondern auch die Programmierer von Viren, Würmern und Trojanern. Die haben mittlerweile eine regelrechte Industrie aufgebaut, die von Datenspionage, Spam-Versand und Auftragsmorden an Webservern lebt. Und Ihr PC dient womöglich schon als Werkzeug.
GEZ- und 1&1-Rechnungen, Sturmwarnungen, E-TAN-Generatoren: Als Windows-Anwender kann man kaum noch sicher sein, dass sich dahinter keine bösartige Schadsoftware verbirgt. In unserem Test mussten Antiviren-Produkte unter anderem an über einer halben Million Schädlingen beweisen, dass sie wirklich davor schützen.
Wenn Sie befürchten, dass Ihr PC von Viren befallen ist, kommt Knoppicillin zur Rettung. Es bietet Ihnen eine garantiert virenfreie Umgebung, in der Sie Ihr System mit drei verschiedenen Virenscannern testen und reinigen können, um es wieder auf die Beine zu bringen.
PCs sind heute aus vielen Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken, der Nachwuchs soll früh spielerisch den Umgang mit Computer und Internet erlernen. Aber nicht immer haben Mama oder Papa Zeit und Lust, schützend die Hand über die Maus zu legen und die Kids vor unerwünschten Inhalten aus dem Internet zu bewahren. Dabei erfordert es nur wenig Konfigurationsaufwand, um Kindergarten- und Vorschulkindern einen geschützten Surfspaß zu bereiten.
Microsoft hat in seiner jüngsten Betriebssystemschöpfung besonderes Augenmerk auf Sicherheit gelegt. Zahlreiche Verbesserungen sollen Windows Vista vor Hackerangriffen und Schädlingsbefall schützen.
Über WLAN-Hotspots stolpert man nicht nur in den Zentren größerer Städte, sondern auch auf der Urlaubsinsel immer häufiger. Da juckt es den Netzsüchtigen, sein Urlaubs-Blog mit neuen Fotos zu bestücken, E-Mail abzuholen und per VoIP-Anruf zu checken, ob der in Pflege gegebene Nymphensittich brav ist. Dafür, dass private Daten trotz des unverschlüsselt funkenden WLAN auch privat bleiben, sorgt ein VPN-Tunnel.
Im Auslieferungszustand sind dedizierte Internet-Server meist überladen mit Software und Diensten. Angehende Administratoren sollten das Linux-System von überflüssigem Ballast befreien und potenzielle Angriffsflächen minimieren. Gehen sie dabei mit Sorgfalt und Know-how zu Werke, trotzt der Server schon bald jeder Unbill.
Nur wer seine Kunden kennt, kann ihnen zum richtigen Zeitpunkt das passende Angebot machen. Gemäß dieser Maxime setzen viele Webangebote darauf, ihre Besucher mit Tracking-Techniken auf Schritt und Klick zu verfolgen. Surfer haben längst den Überblick darüber verloren, wer was über sie weiß. Die Voreinstellungen von Internet- Software sind auf Bequemlichkeit ausgelegt, ihr Schutz vor Eingriffen in die Privatsphäre ist löchrig. Dabei lässt sich die Kontrolle über die weitergegebenen Daten schon mit Bordmitteln zurückgewinnen.
Rechnerbesitzer müssen selbst Hand anlegen, um ihr System vor Angriffen aus dem Netz zu schützen, Anwendungen im Zaum zu halten oder Daten vor Mitbenutzern zu verbergen. Unsere Werkzeugsammlung auf der Heft-CD hilft bei diesen Aufgaben.
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iX kompakt 02/2012
Webdesign
ab 15.02.2012 im Handel
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Telepolis special 01/2012
Mensch+
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Technology Review special 01/2012
Mobilität
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iX Developer 01/2012
Programmieren heute
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c't special 01/2012
Digitale Fotografie
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c't special 04/2012
Mac&i
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c't kompakt 01/2012
Linux
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c't hardware 01/2012
Hacks