![]() iX special 01/2007 Web 2.0 |
Programme auf der CD Dieses Heft bieten wir leider nicht mehr an. |
Rich Internet Applications, RIA genannt, müssen nicht Ajax heißen. Mit den Java Server Faces verfügen Java-Programmierer über ein Framework, das die Erstellung komponentenbasierter Webanwendungen erleichtert. Grund genug für ein dreiteiliges Tutorial, das die Arbeit mit den JSF vorstellt.
Wer Ajax sagt, meint meistens Javascript – schließlich steht der zweite Buchstabe („j“) für die Skriptsprache. So rasch an Popularität hat Ajax vor allem deshalb gewinnen können, weil eine immer noch wachsende Zahl von Frameworks die Ajax- und GUI-Programmierung unterstützt. Auf der Clientseite eben in Javascript. Eine Auswahl an Bibliotheken ist auf der CD-ROM enthalten.
Prototype, eins der beliebten Javascript-Frameworks, stammt aus der Ruby-on-Rails-Arbeit. RoR, wie Eingeweihte schreiben, bietet Webentwicklern ein Ruby-Framework, das das Programmieren von Ajax-Anwendungen leichter macht.
Den Helden Ajax gibt’s in Troja gleich zweimal. Im Web reicht einer. Wer Ajax-Anwendungen entwickeln will, findet Hilfe bei client- wie serverseitigen Frameworks, die entweder in Javascript oder – auf Serverseite – in Java, .Net oder PHP geschrieben sind.
Riesige Anwendungen übers Web zu nutzen hat sich nicht durchgesetzt. Wie am Fotoarchiv Flickr und Google Mail zu sehen ist, gilt das für neuartige Webanwendungen nicht mehr. Denn die Mischung aus client- und serverseitigem Code oder die Nutzung von bei Flickr liegenden Fotos für die eigene Website ist schneller und kreativer als das klassische Web.
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