![]() iX special 02/2009 Web on Rails |
Wer professionell Webseiten entwickelt, kodiert längst nicht mehr Zeile für Zeile per Hand. Wozu gibt es schließlich Frameworks? Webentwickler können aus einem großen Angebot wählen – gleich, ob sie PHP, Java oder Ruby bevorzugen. Frameworks für sieben Sprachen.
Ob Rails oder Grails, Silverlight oder Flex, man kann nicht alle auswendig kennen – aber lernen. Tutorials zu allen vieren erleichtern die ersten Schritte.
Die neue Version von ASP.Net macht Schluss mit dem Spagat zwischen RAD und EAD: Dynamic Data Websites ist für die „Schnellen“, die Webseiten zur Laufzeit generieren wollen. „Enterprise-Anwendungen fürs Leben“ dagegen strebt das MVC-Framework an, das Schichten klar trennt, aber mehr Programmierarbeit verlangt.
Erst war Flash, dann kam Silverlight. Mittlerweile ist auch die Sonne aufgegangen. Suns JavaFX bietet Entwicklern mit JFX Script eine für grafische Oberflächen konzipierte domänenspezifische Sprache. Dass die RIAs nicht nur etwas für den Desktop und den Webbrowser sind, zeigt ein Handy-Emulator für JavaFX-Anwendungen.
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