02.02.2011 13:30
kurz & knapp: Google shoppt mit dem iPhone, Großbritannien prüft E-Book-Preise
Google hat eine Einkaufsanwendung in den amerikanischen iOS App Store eingestellt. Der Google Shopper soll dabei helfen, "Informationen zu Millionen von Produkten" zu finden. Nutzer können einen interessanten Kaufgegenstand per Barcode, mittels Cover-Foto (bei Büchern, DVDs und anderen Medien) oder über eine Sprach- und Textsuche eingeben. Anschließend blendet die App Preise in lokalen Geschäften und im Internet ein. Eine Sharing-Funktion für Freunde rundet den Google Shopper ab. In Deutschland funktioniert die App derzeit allerdings offiziell noch nicht.
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Die britischen Wettbewerbsbehörden prüfen, ob die Verträge zwischen den Verlagen und E-Book-Vertreibern wie Apple (iBooks) oder Amazon (Kindle) den Anti-Trust-Vorgaben entsprechen. Dabei sollen unter anderem die verschiedenen Preismodelle unter die Lupe genommen werden, berichtet das Wall Street Journal. Noch befinde sich das Verfahren in einem frühen Stadium, hieß es in einer Stellungnahme des Office of Fair Trading (OFT).
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9 to 5 Mac hat in Zusammenarbeit mit einer Reparaturfirma einen angeblichen iPad-2-Bildschirm aus Asien importiert. Der Erkenntnisgewinn hält sich allerdings in Grenzen: Ausprobieren, ob es sich um ein Display mit höherer Auflösung handelt, konnte die Seite nicht. Stattdessen gibt sie nur an, der Bildschirm habe "definitv eine höhere Qualität" als sein Vorgänger, sei leichter und "über 1 Millimeter dünner". Auch sei der Rahmen kleiner.
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ARM verdient gut: Die Chip-Schmide, deren Technik auch in allen iOS-Geräten steckt, meldete am Dienstag einen deutlichen Ergebnissprung für die letzten drei Monate des Jahres 2010. Demnach stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 34 Prozent auf knapp 114 Millionen Pfund (134 Millionen Euro), während der Nettogewinn um 71 Prozent auf 29,7 Millionen Pfund (34,8 Millionen Euro) wuchs. ARM stellt selbst keine Chips her, sondern lizenziert die Technik an diverse OEM-Hersteller.
(bsc)
