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29. Januar 2013 01:14

Re: Ach was - Re: Wozniaks neidgetriebene Wichtigturei ist unerträglich

Bucklew_AC schrieb am 28. Januar 2013 19:30

> Ulriko schrieb am 28. Januar 2013 16:45

> > Bucklew_AC schrieb am 28. Januar 2013 12:36
> > 
> > > Seit dem der "Mitgründer" Wozniak faktisch aus dem Unternehmen
> > > ausgescheiden ist, macht er sich vor allem durch schädliche
> > > Statements und erfolglose Ideen wichtig. Der tiefsitzende Neid auf
> > > den erfolgreicheren Steve Jobs 

Du hast einfach keine Ahnung!

Woz und Jobs sind zwei extrem unterschiedliche Charaktere ... und das
wussten sie auch immer.

Sie wussten und wissen auch, dass in der Gründungsphase apples keiner
ohne den anderen die Erfolgsstory apples hätte anstoßen können. Woz
war ein genialer Schaltplan-Entwickler, der in jungen Jahren zu
schüchtern war, seine Ideen quallos zu präsentieren. Jobs war ein
Egoman, der extrem perfide Menschen manipulieren konnte. Entweder
indem er sie fertig machte oder indem er zu einem genialen
"Menschenflüsterer" wurde, wenn es ihm dienlich erschien.
Gegensätzlicher als Woz und Jobs können zwei Menschen kaum sein.
Allein zwei Dinge waren ihnen gemein: die Liebe zur Musik und ihre
Geringschätzung von Geld.

Beide waren sich zeitlebens bewußt, die Rolle des anderen nie spielen
zu können und zu wollen. Woz ist ein Lebemann und zeitlebens ein
Spielkind geblieben. Woz ist kein Visionär gewesen und hat nie über
den Tellerrand seines aktuellen Projekts hinaus geschaut. 

Und Woz wollte niemals das Leben Jobs leben und Jobs nie wie Woz
sein.

Deine Neid-Theorie ist geradezu abstrus.

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