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Dieser Wildwuchs wirkt sich in mehrfacher Hinsicht negativ aus, etwa in höheren Aufwendungen für den technischen Support und die Beschaffung und Bevorratung von Verbrauchsmaterialien. Hinzu kommt der höhere Aufwand für die Schulung von Nutzern und IT-Mitarbeitern.
Nach einer Studie der Marktforschungsgesellschaft Quocirca sind für IT-Manager die Kostenkontrolle und die Erfassung der tatsächlichen Nutzung der Systeme die größten Herausforderungen, für IT-Manager die größten Herausforderungen beim Management ihrer Drucker-Umgebung.
Quelle: Quocirca
Letztlich färbt ein unzulängliches Output-Systemmanagement auch auf die Arbeitsprozesse und damit die Produktivität der Mitarbeiter ab. Und dies kann sich kein Unternehmen leisten.
Um den "Geräte-Zoo" im Bereich Drucken, Scannen und Kopieren in den Griff zu bekommen, gibt es zwei Wege: Die Konsolidierung in Eigenregie durchführen oder mit dieser Aufgabe externe Spezialisten wie beispielsweise TA Triumph-Adler zu betrauen.
Der "Do-it-yourself"-Ansatz hat jedoch in der Praxis Tücken. Zum einen verfügt die hauseigene IT-Abteilung in den meisten Fällen weder über die personellen Ressourcen noch über das Know-how, um eine umfassende Analyse der Drucker-Landschaft durchzuführen und ein effizientes Output-Systemmanagement zu etablieren.
Hinzu kommen "betriebspolitische" Faktoren: Abteilungen möchten weiterhin Drucker und Kopierer in Eigenregie und ohne zentrale Kontrolle anschaffen und sträuben sich gegen eine zentrale Verwaltung dieser Systeme. Diese Hemmnisse entfallen, wenn ein Anwender auf einen externen Anbieter wie TA Triumph-Adler zurückgreift. Mit "Kirk" bietet das Unternehmen ein umfassendes, modular aufgebautes Paket von Managed Print Services an. Eine MPS-Lösung wie beispielsweise Kirk umfasst folgende Dienstleistungen: