Handy-GalerieHersteller-eigenes Betriebssystem, zu dem keine weiteren Informationen vorliegen. Häufig ist jedoch zumindest ein Java-Interpreter implementiert.
Hersteller-eigenes Betriebssystem, das zumindest einen Java-Interpreter enthält oder komplett auf Java setzt.
Betriebssystem von Research in Motion; mit diesem sind nur die Blackberry-Modelle ausgestattet.
Open-Source-Betriebssystem, das auf einen Linux-Kernel setzt, den Nutzer von den Interna des Systems jedoch meistens fern hält
Grafische Benutzeroberfläche mit Touchscreen-Bedienung auf Linux-Basis. Hersteller ist das von Google initiierte Konsortium Open Handset Alliance, mittlerweile hat Android sich als führendes Mobilbetriebssystem auf dem Markt durchgesetzt
Abgespeckte Version des Apple-Betriebssystems Mac OS X. Programme können – zumindest ohne Jailbreak – nur über Apples App Store installiert werden.
Palm OS ist ein Betriebssystem für PDAs, das auf ARM-Prozessoren läuft und vom Unternehmen PalmSource entwickelt wurde. Palm-OS-PDAs stellten beispielsweise die Firmen Garmin, Sony, und PalmOne her. Die letzte verbreitete Version 5.4 kam 2004 auf den Markt, sie kann jeweils nur ein Programm ausführen.
Grafische Benutzeroberfläche mit Touchscreen-Bedienung, Nachfolger von Palm OS. Palm wurde von HP übernommen, HP führt das System weiter und bringt nicht nur Smartphones mit WebOS auf den Markt, sondern auch Tablets. Für ältere Palm-Betriebssysteme geschriebene Anwendungen laufen auf dem neuen Betriebssystem nicht.
Grafische Benutzeroberfläche für Geräte mit Symbian OS. UIQ nutzt Touchscreens mit Auflösungen von 208 × 320 (Slim-Variante) und 240 × 320 Pixel bei 12 Bit Farbtiefe.
Grafische Benutzeroberfläche für Geräte mit Symbian OS. UIQ nutzt Touchscreens mit Auflösungen von 208 × 320 (Slim-Variante) und 240 × 320 Pixel bei 12 Bit Farbtiefe. Für Version 3 geschriebene Software läuft nicht auf älteren Versionen der Oberfläche. Mit der Version 3 unterstützt UIQ auch Telefone ohne Touchscreen. Ende 2008 stellte der Hersteller der Oberfläche die Weiterentwicklung ein.
Grafische Benutzeroberfläche für Geräte mit Symbian OS. Das ursprüngliche S60-Design stellt nur geringen Hardwareanforderungen, ist aber in keinem aktuellen Handy mehr zu finden.
Grafische Benutzeroberfläche für Geräte mit Symbian OS. Das S60-Design stellt die geringsten Hardwareanforderungen und ist das noch am weitesten verbreitete Referenz-Design mit Symbian OS. Für ältere S60-Oberflächen geschriebene Software läuft nicht auf der dritten Edition.
Grafische Benutzeroberfläche für Geräte mit Symbian OS und Touchscreen. Die ersten Geräte brachte Nokia Ende 2008 auf den Markt. Für ältere S60-Oberflächen geschriebene Software läuft nur selten auf der fünften Edition.
Grafische Benutzeroberfläche für Geräte mit Symbian OS. Die Serie 80 genannte Oberfläche von Nokia ist für Smartphones mit Tastatur gedacht und bedient Displays mit 640 × 200 Punkten. Das aktuelle Modell aus der Communicator-Serie nutzt die weiter verbreitete S60-Oberfläche, Series 80 wird von Nokia nicht mehr weiter entwickelt.
Series 90 ist eine von Nokia entwickelte Betriebssystem-Variante von Symbian OS mit einer grafischen Benutzeroberfläche, die Touchscreens unterstützt. Das Nokia 7710 war das einzige verfügbare Gerät mit diesem System.
Multitasking-Betriebssystem von Microsoft für PDAs und Handy-PDAs mit Touchscreen-Bedienung. Das System enthält Programme für PIM, Office, E-Book, Multimedia, E-Mail, Web und Netzwerk, die Phone Edition zusätzlich einen Mobilfunk-Manager.
Multitasking-Betriebssystem für Smartphones ohne Touchscreen und mit Ziffernblock-Bedienung. Es enthält in der Basisversion Programme für PIM, E-Mail, Web und Multimedia sowie einen Mobilfunk-Manager. Die Abgleichsoftware ActiveSync synchronisiert PIM-Daten mit Outlook.
Windows Mobile 5.0 für Pocket PC
Microsoft-Betriebssystem mit Multitasking-Eigenschaften. Windows Mobile 5 nutzt nur noch nichtflüchtigen Flash als Massenspeicher, weshalb bei entleertem Akku keine Daten mehr verloren gehen. Das Office-Paket für Pocket PC enthält außer überarbeiteten Verisonen von Pocket-Word und -Excel auch einen Betrachter für Powerpoint-Dateien.
Windows Mobile 5.0 für Smartphone
Microsoft-Betriebssystem mit Multitasking-Eigenschaften. Windows Mobile 5 nutzt nur noch nichtflüchtigen Flash als Massenspeicher, weshalb bei entleertem Akku keine Daten mehr verloren gehen.
Windows Mobile 6.0 für Pocket PC
Microsoft-Betriebssystem mit Multitasking-Eigenschaften. Von der Pocket-PC-Version der Sechser-Version existieren zwei Varianten: Die von Microsoft als Classic bezeichnete Version enthält keine Unterstützung für Mobiltelefone, die in der Handy-Galerie aufgeführten Geräte nutzen die Professional-Version, die ehemals als Windows Mobile Pocket PC Phone Edition bezeichnet wurde.
Windows Mobile 6.0 für Smartphone
Microsoft-Betriebssystem mit Multitasking-Eigenschaften. Die Smartphone-Version von Windows Mobile 6 wird von Microsoft als Standard-Version bezeichnet.
Windows Mobile 6.1 für Pocket PC
Microsoft-Betriebssystem mit Multitasking-Eigenschaften. Von der Pocket-PC-Version der Sechser-Version existieren zwei Varianten: Die von Microsoft als Classic bezeichnete Version enthält keine Unterstützung für Mobiltelefone, die in der Handy-Galerie aufgeführten Geräte nutzen die Professional-Version, die ehemals als Windows Mobile Pocket PC Phone Edition bezeichnet wurde.
Windows Mobile 6.1 für Smartphones
Microsoft-Betriebssystem mit Multitasking-Eigenschaften. Die Smartphone-Version von Windows Mobile 6.1 wird von Microsoft als Standard-Version bezeichnet.
Windows Mobile 6.5 für Pocket PC
Microsoft-Betriebssystem mit Multitasking-Eigenschaften, von Microsoft als Windows Phone bezeichnet. Version 6.5 enthält eine auf Fingerbedienung optimierte Oberfläche. Außerdem wurde der Internet Explorer Mobile verbessert, der dank Adobe Flash Lite nun auch Flash-Animationen wiedergibt. Zu Windows Live kommen mit dem neuen Betriebssystem weitere mobile Dienste wie Windows Marketplace for Mobile als Downloadportal für Anwendungen und My Phone, das alle auf dem Smartphone gespeicherten Daten via Internet zugänglich macht.
Windows Mobile 6.5 für Smartphones
Microsoft-Betriebssystem mit Multitasking-Eigenschaften, von Microsoft als Windows Phone bezeichnet. Die 6.5er Version der Smartphone-Variante wird weiterhin per Tastatur bedient, die Touchscreen-Bedienung setzt die Pocket-PC-Version voraus. Der Internet Explorer Mobile gibt dank Adobe Flash Lite nun auch Flash-Animationen wieder. Zu Windows Live kommen mit dem neuen Betriebssystem weitere mobile Dienste wie Windows Marketplace for Mobile als Downloadportal für Anwendungen und My Phone, das alle auf dem Smartphone gespeicherten Daten via Internet zugänglich macht.
Windows Phone 7 wurde von Microsoft von Grund auf neu entwickelt, es basiert nicht auf Windows Mobile. Damit laufen auch die alten Anwendungen nicht mehr auf diesem Betriebssystem. Die ersten Geräte mit Windows Phone 7 kamen im Herbst 2010 auf den Markt, zum Herbst 2011 soll das System grundlegend aktualisiert werden und unter anderem den Internet Explorer 9 erhalten.
Maemo basiert auf Debian Linux und wird – mit Unterstützung von Nokia – von Freiwilligen entwickelt. Es wurde erst mit der Version 5 auf dem Nokia N900 zu einem Smartphone-Betriebssystem. Die vorherigen Versionen liefen auf den Nokia-Webpads 770, N800 und N810.
Die hier angegebenen Maße eines Telefons weichen unter Umständen von den Herstellerangaben ab. Wir ermitteln sie mit einem handelsüblichen Messchieber und geben wir die ermittelten Maximalwerte an. Ein Überstand, etwa durch eine vorstehende Kamera, sorgt damit unter Umständen für einen deutlich höheren Wert als bei den Herstellerangaben.
GSM (Global System for Mobile Communication)
Weltweit verbreiteter digitaler Mobilfunk-Standard, der hauptsächlich für Sprache, aber auch für die leitungs- oder paketvermittelte Datenübertragung genutzt wird. In Europa werden die Frequenzen 900 und 1800 MHz genutzt, in Amerika 850 und 1900 MHz. Dazu gibt es noch ein Frequenzband um 450 MHz, das aufgrund seiner Reichweite vor allem in dünn besiedelten Gebieten eingesetzt wird – aktuell ist nur in Tansania ein 450-MHz-Netz im kommerziellen Einsatz.
GPRS (General Packet Radio Service)
GPRS bündelt mehrere Kanäle mit jeweils maximal 13,4 KBit/s und erreicht damit bei vier Kanälen in Empfangsrichtung eine Datenrate von 53,6 KBit/s. GPRS-Geräte können – je nach Tarif – ständig online sein, ohne dass dies Kosten verursacht. Bei Abrechnung nach Minuten sollte man die Datenfunktion im Handy auf "nur wenn erforderlich" umstellen. Alle Geräte in der Handy- Galerie von heise mobil können Daten nach diesem Standard übertragen.
EDGE (Enhanced Data rates for GSM Evolution)
Die gebräuchlichste EDGE-Variante E-GPRS (Enhanced GPRS) ist wie GPRS ein paketorientierter Datendienst mit Kanalbündelung, nutzt aber eine höherwertige Modulation. Damit lassen sich pro GPRS-Kanal in deutschen Mobilfunknetzen im Idealfall bis zu 59,2 kBit/s übertragen, bei vier Kanälen also 236,8 kBit/s.
HSCSD (High Speed Circuit Switched Data)
Leitungsorientierter GSM-Datendienst, der bis zu vier CSD-Kanäle mit maximal je 14,4 kBit/s bündelt. HSCSD wurde in Deutschland nur von den Netzbetreibern E-Plus und Vodafone angeboten.
UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)
Speziell für Datenanwendungen optimiertes Funknetz, auch als Mobilfunknetz der dritten Generation (3G) bezeichnet. UMTS steht in Europa für die Übertragungsnorm WCDMA (Wideband Code Division Multiple Access). Dank der hohen Bandbreiten lassen sich auch größere Datenmengen in kurzer Zeit übertragen, was unter anderem Dienste wie Videotelefonie und Videostreaming erlaubt.
HSPA (High Speed Paket Access)
UMTS-Datendienst, der die Übertragungsrate über das 3G-Funknetz deutlich erhöht. Man unter scheidet je nach Übertragungsrichtung zwischen HSDPA und HSUPA. HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) beschleunigt die Übertragung in Empfangsrichtung auf derzeit bis zu 14,4 MBit/s, ein Ausbau auf 21,6 MBit/s ist möglich. HSUPA (High Speed Uplink Packet Access) beschleunigt in UMTS-Netzen die Senderichtung auf bis zu 5,7 MBit/s. Bundesweit bieten T-Mobile, Vodafone und O2 diesen Dienst an, E-Plus testet den Dienst bisher nur in einigen Städten.
HSDPA (High Speed Downlink Packet Access)
HSDPA beschleunigt die Übertragung in Empfangsrichtung auf derzeit bis zu 14,4 MBit/s, ein Ausbau auf 21,6 MBit/s ist möglich.
HSUPA (High Speed Uplink Packet Access)
HSUPA beschleunigt in UMTS-Netzen die Senderichtung auf bis zu 5,7 MBit/s. Bundesweit bieten T-Mobile, Vodafone und O2 diesen Dienst an, E-Plus testet den Dienst bisher nur in einigen Städten.
SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate)
Die spezifische Absorptionsrate gibt die Strahlungsleistung an, die das Körpergewebe während des Telefonierens mit einem Handy am Ohr aufnimmt und in Wärme umsetzt. Die Angabe erfolgt in Watt pro Kilogramm Körpergewicht (W/kg).
Einige Netzbetreiber bieten Geräte anderer Hersteller unter einem eigenen Namen an, um sich damit von der Konkurrenz abzusetzen. Die angegebenen Geräte sind nach unseren Informationen baugleich zu dem hier vorgestellten.
Der hier angegebene Straßenpreis wird aus den in unserem Preisvergleicher gelisteten Angeboten durch eine Mittelwertbildung der zehn günstigsten Angebote berechnet. Wenn ein Gerät nicht mehr, noch nicht oder nur mit Vertrag auf dem Markt erhältlich ist, liegt kein Straßenpreis vor.
Standard zur seriellen Verbindung von PCs und Peripheriegeräten. Bei großen Datenmengen ist ein USB-2.0-Anschluss nach Hi-Speed-Spezifikation (480 MBit/s) sinnvoll, viele Geräte unterstützen jedoch nur den Full-Speed-Modus (12 MBit/s, gleiche Geschwindigkeit wie USB 1.1). Bei vielen Handys liegt die Übertragungsrate trotz Highspeed-Anschluss eher im Bereich einiger Dutzend MBit/s.
Der Speicher vieler Handys lässt sich mittels Speicherkarten erweitern. Diese verwenden Flash-Speicherzellen zur dauerhaften Speicherung ohne Batterie und bewegte Teile. Der angegebene Liederumfang kann bei anderen Anbietern abweichen.
Die Funkschnittstelle Bluetooth bietet einen standardisierten Weg, PCs und andere Geräte per Funk mit einem Handy zu verbinden. Eine Sichtverbindung zwischen den Geräten ist nicht notwendig, die Reichweite der Verbindung beträgt üblicherweise 10 Meter.
Je größer die Farbtiefe, desto größer ist die Anzahl der auf einem Display gleichzeitig darstellbaren Farben. Eine Farbtiefe von 16 Bit erlaubt 65.535 verschiedene Farben, die häufig verwendete Farbtiefe von 18 Bit bereits 261.412. Aktuelle Geräte können mit einer Farbtiefe von 24 Bit mehr als 16 Millionen verschiedene Farben darstellen. Eine Farbtiefe von einem Bit entspricht einer monochromen Anzeige.
Handys und Smartphones mit QWERTZ-Tastatur eignen sich besonders für E-Mail und Chat, da die Eingabe von Text über eine Tastatur mit (fast) gewohnter Tastaturbelegung erfolgt.
Klassische Mobiltelefone haben lediglich eine Wähltastatur mit zwölf Tasten, moderne Smartphones gelegentlich eine Qwertz-Tastatur oder/und einen Touchscreen. Dabei ist zu unterscheiden zwischen resistiven Touchscreens, die mit einem Stift bedient werden und kapazitiven Bildschirmen, bei denen die Bedienung über die Finger erfolgt.
Die meisten Handys mit eingebautem UKW-Radio benötigen zum UKW-Empfang ein angeschlossenes Kabel-Headset, da dies gleichzeitig als Antenne dient.
Empfänger für digitale Fernsehprogramme (Broadcast) über die Standards DVB-T, DVB-H (Handheld) oder T-BMB. T-DMB und DVB-H haben sich in Deutschland nicht durchgesetzt, auch DVB-T-Geräte fristen ein Nischendasein.
System zur kabellosen Vernetzung per Funk, setzt als technische Grundlage auf die IEEE-Standardfamilie 802.11. Obwohl einige Smartphones mit der aktuellen n-Version des Standards ausgestattet sind, erreichen diese nur einen Durchsatz von einigen MByte/s.
Für ein Videotelefonat sind UMTS-Handys Voraussetzung, viele Handys besitzen zudem eine Frontkamera. Proprietäre Lösungen wie Apples Facetime oder RIMs Videochat-App sind damit nicht kompatibel.
Bei Foto-Handys liegt das Objektiv meistens auf der Rückseite. Für Videotelefonate besitzen viele UMTS-Telefone eine zweite Kamera auf der Displayseite mit deutlich geringerer Auflösung.
Statt für Videotelefonate eine zweite Kamera in das UMTS-Handy einzubauen, lagern einige Hersteller die Kamera auf einer drehbaren Achse, sodass sie sowohl die Umgebung zeigen als auch das eigene Konterfei aufnehmen kann. Diese Bauart ist jedoch bereits 2007 praktisch völlig vom Markt verschwunden.
Stufenlose Veränderung der Brennweite der Optik. Im Gegensatz dazu werden beim digitalen Zoom lediglich Bildausschnitte mittels Interpolation vergrößert.
Die Fotoleuchte besteht im Allgemeinen aus ein oder zwei extrahellen Leuchtdioden, diese nutzen jedoch nur bei Nahaufnahmen. Spezielle Kamera-Handys werden häufig mit einem echten Xenon-Blitz ausgestattet.
GPS (Global Positioning System)
GPS ist ein satellitengestütztes System zur Radioortung, Navigation und Zeitübertragung, das mit 30 Satelliten (inklusive Reservesatelliten) auf sechs Orbitalbahnen in cirka 20.000 km Hööhe arbeitet. Es lässt sich mit GPS-Navigationsgeräten von jedermann, jederzeit, weltweit, bei jedem Wetter und lizenzkostenfrei zur Navigation nutzen.
WAP (Wireless Application Protocol)
Schlanke Variante des im World Wide Web verbreiteten HTML, die speziell an Handys angepasst wurde. Ab Version 1.2.1 kann WAP Farben und Bilder darstellen, mit Version 2.0 XHTML-Seiten.
MMS (Multimedia Messaging Services)
Textnachrichten, denen man Fotos, Video-Clips und Töne anhängen kann. MMS-Nachrichten lassen sich im Gegensatz zu SMS direkt an E-Mail-Adressen schicken.
Software zum Abspielen von Multimedia-Dateien. Viele Handys können Audio-Dateien in verschiedenen Formaten wiedergeben (etwa MP3 oder AAC), die meisten Foto-Handys zudem Video-Dateien.
Schnittstelle zur kabellosen Datenübertragung zwischen Handys, PDAs und PCs. IrDA setzt eine Sichtverbindung voraus; in modernen Smartphones ist diese Schnittstelle nicht mehr vorhanden.
Handys mit Sprachwahl sind besonders für den Einsatz im Auto geeignet, da für die Wahl einer Telefonnummer kein Griff zum Handy notwendig ist. Bessere Handys und Smartphones haben eine sprecherunabhängige Spracherkemnung, die nicht trainiert werden muss.
Herstellerangabe, wie lange sich mit einer Batterieladung unter optimalen Bedingungen telefonieren lässt. Dieser Wert wird in der Praxis etwa durch ungünstige Empfangsverhältnisse und damit einhergehenden größeren Energiebedarf nie erreicht werden. In der Handy-Galerie steht bei UMTS-Handys an erster Stelle der Wert für den GSM-Modus und an zweiter Stelle der Wert für den UMTS-Modus.
Herstellerangabe, wie lange das Mobiltelefon mit einer Akkuladung unter optimalen Bedingungen maximal empfangsbereit ist. Dieser Wert wird in der Praxis etwa durch ungünstige Empfangsverhältnisse und damit einhergehenden größeren Energiebedarf nie erreicht. Telefonate verkürzen die Standby-Zeit ebenfalls deutlich. In der Handy-Galerie steht bei UMTS-Handys an erster Stelle der Wert für den GSM-Modus und an zweiter Stelle der Wert für den UMTS-Modus.
SyncML OTA (Synchronisation Markup Language
Offener, auf XML basierender Standard für den Datenabgleich zwischen verschiedenen Geräten, etwa PDAs, Handys und Desktop-Computern. Die Verbindung erfolgt via Mobilfunknetz und Internet zu einem Web-Server (OTA, over the Air). Auf dem Mobilgerät müssen deshalb die URL des Servers, Username und Passwort sowie die serverseitigen Datenbanknamen für Adressen, Termine und Aufgaben konfiguriert werden.
Einige Hersteller setzen SyncML nur zum Abgleich mit der Hersteller-eigenen Sync-Software ein, bei Samsung etwa heißt diese Funktion SyncML DS.