Hiesige Schuko-Stecker passen mit leichtem Druck in die üblichen Steckdosen hinein, Schutzleiter sind mittlerweile in allen Neubauten (Hotels und öffentliche Gebäude) Pflicht.



Eine Liste der ortsansässigen ISPs liefert Adonde. Quasi-Monopolist Telefónica will für den Ausbau von Internet-Breitbandverbindungen 2007 etwa 45 Mio. US$ aufwenden. Die meisten Peruaner surfen in öffentlichen Einrichtungen, die in dem Land stark verbreitet sind. Die meisten Internet-Anschlüsse gibt es in den Städten, vor allem in Lima, in dem ein Drittel der Peruaner lebt. Auch 60 Prozent der Festnetzanschlüsse befinden sich in der Hauptstadt.
Nextel del Peru (E-Plus, O2, T-Mobile), América Móvil Perú (Claro) (E-Plus, O2, T-Mobile, Vodafone)
Der Anbieter Nextel setzt einen veralteten CDMA-Standard ein, der kaum noch von Handys beherrscht wird. Außerhalb der Städte hat man in der Regel kein Handynetz, dafür wurde das Telefonnetz wesentlich ausgebaut, so dass selbst in abgelegenen Orten Festnetz zur Verfügung steht. In Hotels ab drei Sternen wird WiFi angeboten. Internet-Cafés gibt es inzwischen fast überall mit 250k bis 1,2 GB Verbindung, so dass über VoIP (z.B. Sipgate) telefoniert werden kann. Man sollte jedoch ein Headset und die Software dabeihaben. Wird der PC über Linux gestartet, findet sich das Internet-Gateway meistens auf 192.168.1.1.
¹ Datendienste stehen evtl. nicht in allen Netzen zur Verfügung
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