News-Meldung vom 05.02.2010 14:05
Viele Entwickler finanzieren ihre kostenlosen iPhone-Anwendungen durch Anzeigen. Apple schränkt diese Möglichkeit jetzt ein. Wer den aktuellen Standort des iPhone-Benutzers verwendet, darf dies in Zukunft nur noch für "nützliche" (beneficial) Zwecke tun. Anwendungen, die ortsbezogene Informationen vorrangig für das Ausliefern von Anzeigen benutzen, werden nicht mehr zum AppStore zugelassen.
Apple hat vor kurzem für 275 Millionen US-Dollar die Firma Quattro übernommen, die auf das mobile Anzeigengeschäft spezialisiert ist. Einige iPhone-Kenner vermuten deshalb, dass das jetzige Verbot der erste Schritt in Richtung auf einen von Apple selbst betriebenen mobilen Werbedienst ist.
(ck)
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