News-Meldung vom 06.07.2007 15:23
Der Partner für die Vermarktung von Apples iPhone in Großbritannien steht entgegen Medienberichten von dieser Woche noch nicht fest. Die Tageszeitung The Guardian schreibt, Telefonica/O2 habe Berichte dementiert, laut denen Apple mit dem Mobilfunkbetreiber bereits eine Vereinbarung unterzeichnet habe. Die Zeitung berichtet weiter, Vodafone habe vermutlich das iPhone-Geschäft abgelehnt, da Apple an den Mobilfunkumsätzen beteiligt werden wolle. Zudem verlange Apple eine Beschränkung der Inhalte des mobilen Internet.
Die Vodafone-Aktie ließ gestern an der Londoner Börse – aufgrund der Meldungen, wird berichtet – um 2,4 Prozent auf 162,30 Pence nach. Heute erholte sich der Kurs bislang ein wenig auf 162,50 Pence. Ähnliche Unklarheit wie über den Stand in Großbritannien herrscht auch über die iPhone-Lage in Deutschland. T-Mobile wird als heißer Favorit gehandelt, eine Vereinbarung mit Apple hat die Telekom-Tochter vermutlich noch nicht abgeschlossen.
Zum iPhone siehe auch:
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(anw)
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