News-Meldung vom 25.01.2010 14:35
Der Sony Reader Pocket Edition ähnelt optisch dem etwas größeren Sony Reader PRS-505.
Sony hat angekündigt, das E-Book-Lesegerät Sony Reader Pocket Edition (PRS-300) ab Ende Februar auch in Deutschland zu verkaufen. Der Reader war bereits im August 2009 vorgestellt worden und ist in den USA, Großbritannien und den Niederlanden seit Monaten im Handel. Er besitzt ein E-Ink-Display mit 5 Zoll Diagonale und fällt damit etwas kleiner als die bisher in Deutschland verfügbaren Modelle PRS-505 und PRS-600 Touch Edition aus. Der Bildschirm arbeitet mit 800 × 600 Bildpunkten (200 dpi) und zeigt acht Graustufen. Die 512 MByte interner Speicher lassen sich anders als bei den beiden anderen Modelle nicht mit einer Speicherkarte erweitern, ebenso fehlt der MP3-Spieler.
Als E-Book-Formate erkennt die Pocket Edition Epub und PDF mit und ohne Kopierschutz (Adobe DRM) sowie RTF, TXT und BBeB. Mit Büchern lässt sich der Reader über USB befüllen, Sony liefert dafür eine Synchronisationssoftware für Windows und Mac mit. Per Gutschein können sich Besitzer des Readers das Sachbuch Meconomy von Markus Albers kostenlos herunterladen. Die Pocket Edition soll 200 Euro kosten und wird in Rot, Silber und Schwarz ausgeliefert.
(acb)
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Newsletter abonnieren
Vorerst kein Android 2.1 für Motorolas Milestone
Bericht: T-Mobile bereitet Start von Apples iPad vor
Orange Austria bietet Mobilfunk mit 42 Mbit/s
China Mobile: 65 Millionen Neukunden - in einem Jahr
Gericht weist Klagen gegen Frequenzversteigerung ab
HTC weist Apples Patentvorwürfe zurück
Pauschaltarif für bundesweite Umleitung der Festnetznummer aufs Handy
Telekom auf dem Weg in die "Gigabit-Gesellschaft"
Pocket-Computer mit offener Hardware-Plattform für 99 Euro