31. Januar 2013 00:24

Augenwischerei

"Das LG München I (7 O 1310/11) hat festgestellt, dass im Rahmen des
Auskunftsanspruchs das notwendige “gewerbliche Ausmaß” bei
“uneingeschränkter digitaler Qualität” des angebotenen Werkes
grundsätzlich anzunehmen ist."

http://www.ferner-alsdorf.de/2011/07/filesharing-abmahnung-gewerblich
es-ausmas-bei-uneingeschrankter-digitaler-qualitat/

Damit ist jede Urheberrechtsverletzung eine Gewerbliche und somit ist
dieser neue Anlauf auch eine weitere Lachnummer! Aber man braucht
sich auch nicht wundern, rund 30% des Bundestages besteht aus
Juristen und im Merkels Kabinett beträgt dieser Anteil sogar 50%.
Wenn diese abgewählt werden, wollen diese dann weiter viel Geld
scheffeln, also werden solche Gesetze geschaffen. 

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