11. Dezember 2012 04:02

In Afrika werden Kalaschnikovs ...

... auf dem Lehmboden nachgebaut mit einfachsten Werkzeugen. 

Das dürfte auch in den USA möglich sein - sogar ohne 3D-Drucker. Der
wird wohl auf Jahre hinaus sowieso nur in der Lage sein, für
Arbeitserleichterung bei ein paar Sekundärbauteilen zu sorgen.

In den USA gilt in noch viel stärkerem Maße wie hier: Wer sich eine
Waffe besorgen will, der kann das auch. Andere
produktionsmöglichkeiten änderen daran nur wenig.

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