26. Januar 2010 01:04

Netzsauberkeit international denken und umsetzen!

Der Schutzgedanke geht schon in die richtige Richtung, bleibt aber
angesichts der Internationalität des Netzes hinter den Anforderungen
weltweiten Schutzes zurück.

Fakt ist doch, daß im prüden Amerika die Amerikaner Dinge erst mit 21
dürfen, die hier mit 18 legal sind, und in Oman überhaupt undenkbar.

Man sollte nicht nur die ganzen Seiten für dt. Surfer labeln, sondern
international labeln für jedes Land, welches an der Säuberung auf
Gegenseitigkeit teilnimmt.

So könnten wir uns mit Muslimen aus dem Irak offen über den Platz des
himmlischen Friedens austauschen, mit Chinesen über die Vorzüge von
Schweinefleisch, und die Chinesen würden mit den Irakern gemeinsam
den Holocaust leugnen können, und der jeweils Ausgeschlossene bekäme
gar nichts davon mit.

Eine Win-Win-Situation für alle.

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