17. Dezember 2012 21:09

Re: Bei der Bildqualität quasi keine Gefahr für Privatsphäre

habehandy schrieb am 17. Dezember 2012 20:55

> Bei der Bildqualität der üblichen Videoüberwachung ist der
> Datenschutz in keinster weise gefährdet. 

> Die veröffentlichen Bilder des Bonner Anschlags zeigen nur das es
> möglicherweise ein Mensch war und kein Schimpanse. 

> Es ist schon erschreckend das in Sicherheitskritischen Bereichen
> (z.B. Banken) oft Kameras mit unterirdischer Bildqualität verwendet
> werden. (Oft noch Analoge Aufzeichnung auf einen seit >10j dauern
> überschriebenen VHS Band)

Da wundere ich mich auch jedes mal wieder. Wenn ohnehin nur alle 10
Sekunden Standbilder gemacht werden, warum nicht einfach eine 10
MPixel-Kamera statt der anscheinend immer noch gerne genutzen 320x200
bei 16 Farben (oder lieber nur s/w).

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