16. Dezember 2012 04:06

Re: Falschdarstellung im Artikel

mz4 schrieb am 16. Dezember 2012 03:53

> Was ist daran problematisch, wenn einer ein Bekenntnis zu etwas, das
> nicht verboten ist, erfährt? Es werden regelmäßig in der
> Öffentlichkeit Bekenntnisse zu Glaubensgemeinschaften,
> Reiseveranstaltern, Nahrungsmitteln, Musikschaffenden usw. abgegeben.

Nicht verboten, aber sittenwidrig. Das sind die anderen Dinge nicht.

> Auf welche "Bahn"? Mit vagen Andeutungen kommen wir hier nicht
> weiter.

Auf die schiefe Bahn der Homophilie.

> 1. Welcher Schaden, bei wem genau tritt der ein. Worin genau besteht
> der Schaden?
> 2. Bei wem konkret ist der Schaden durch die Kenntnisnahme eines
> homoerotischen Bekenntnisses eingetreten?

Welcher Schaden tritt ein, wenn Menschen nackt durch die Straße
laufen?

> Ich dachte, du redest einem staatlichen Verbot des öffentlichen
> homophilen Bekenntnisses das Wort.

Nein, ich befürworte die Wiederherstellung der Rechtslage von vor
1969.
Damit wird gleichzeitig das öffentliche Bekenntnis unterbunden.

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