9. November 2012 15:28

Re: Gehälter sind immer mehr das zweite Problem

Beispiel:

Ein guter Freund mit FH-Abschluß, aus leider strukturschwachem Gebiet
und ortsgebunden, ist seit Jahren in gleicher Position bei Siemens
(Chemnitz) über einen Sklavenh^WZeitarbeitgeber "ausgeliehen", da
dort keine neuen Festeinstellungen erfolgen. Selbstverständlich wird
er für gleiche Arbeit deutlich schlechter bezahlt, als die direkt
angestellten Siemens-Mitarbeiter.

Nur wenige Kilometer weg (Umgebung v. Zwickau) arbeitet ein
Verwandter im VW-Werk -- zugegeben im Schichtbetrieb -- in der
Produktion.

Man rate den Unterschied im monatlichen Salär.

Dazu kommt dann noch ein Unterschied in der täglichen Fahrstrecke zu
ungunsten der erstgenannten Person von ca. 140 km.

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