3. Dezember 2009 22:19

Re: Uralter übler Bug immer noch nicht gefixt

Gerade einen Test gemacht:

Auf dem HauptPC: Archlinux, Athlon II 420, 2.6.31, ext3 -> gleiche
ext3 Partition mit Thunar
Habe keine besondere Verlangsamung festgestellt, nur
Festplattenzugriffe selbst (Firefox starten etc.) waren merkbar
langsamer, aber das war ja zu erwarten.

Auf dem eee:
1) Archlinux, genauso 2.6.31, ntfs-3g -> jfs mit Thunar
Er ist zwar spürbar langsamer, aber trotzdem noch voll benutzbar.
Arbeitsspeicher wird komplett voll gemacht.
2) jfs -> selbe jfs Partition mit Thunar
CPU-Auslastung beim Programstart teilweise sehr hoch und langsame
Reaktion bei Festplattenzugriffen, aber die GUI selbst hat z.B. beim
Lesen von PDFs mit Evince keine Verzögerungen.
Arbeitsspeicher immer noch voll.

Ich kann aber bestätigen, dass das früher sehr viel schlimmer bei mir
war.

Auch mit dem jetzigen System passiert es noch manchmal: Mit Cups 1.4
hatte ich ein lustiges Problem, dass Cups beim beenden mehrere
ghostscript Prozesse gestartet hat, die irgendetwas auf der
Festplatte gemacht haben. Da ist mir auch nur ein Hardreset
geblieben, weil überhaupt nichts mehr ging. Ich hatte probiert, mich
auf der Konsole anzumelden, das hat >5 Minuten gedauert. sudo reboot
wäre bestimmt auch gegangen, aber nachdem das Daemons Beenden schon
10 Minuten gelaufen ist, habe ich es dann gelassen.

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