26. Mai 2013 17:44

Re: Was war mit dem Ölkännchen tatsächlich?

iSmell schrieb am 26. Mai 2013 11:54

> a) Man fragt sich, wie ein Ölfläschchen gebaut werden muss, damit man
>  es wirklich nicht nachfüllen kann. 

> Wie die Milchportionen?

Suuuper- Idee.

Wir haben einfach noch nicht genug Lebensmittel, wo die Verpackung
dreimal so Teuer und Umweltbelastend ist wie der Inhalt.

Wenn der Gast bei einem "Nachfüllkännchen" nicht Herausschmeckt, daß
es "nie Leer", also immer nur der alte Ranz wieder aufgefüllt wurde,
hat er sich wohl die letzten Geschmacksnerven bei "Los Wochos"
wegätzen lassen.

Ob man nun ein "Südhang- Steillagen- Jahrgangs- und Sortenrein-
Extra- Vergine-" Öl aus der Kanne von einem griechischen Standardöl
aus dem 5- Liter- Kanister unterscheiden kann, sei mal:
"Dahingestellt". ;)

Der "Durchschnittskunde" kann aber "frisch" und "ranzig"
Unterscheiden.

Monatealtes Frittenfett tolerieren nur "notorische Dosenbiertrinker",
der Rest stimmt in der Gastronomie "mit den Füßen ab".

Aber "die Dosenbier- Sorte" der Evolutionsverlierer ist aus Brüsseler
Sicht vermutlich "besonders Schutzwürdig".

Weil sich die EU- Bürokratieschranzen damit _besonders
Identifizieren_ können?

No other explanation possible, nor needed! :)

"Lobbyismus", oder gar "Korruption" sind ein "Problem anderer Leute",
gell, Herr Blatter? .>>8-P!


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