25. November 2012 06:45

Völlig absurd! Lässt vermuten, dass ...

... die Verantwortlichen bei Firefox inzwischen von MS gekauft worden
sind. In der Zukunft findet nur noch 64-bit statt. Und die
Zusatzprogramme könnte man ja auch Mal anpassen. Unabhängig davon sei
der Hinweis gestattet, dass ein Browser vor allem browsen können
soll.

Firefox scheint den Weg des Größenwahns zu gehen: Man hatte eine
recht starke Marktmacht, hat aber offensichtlich nicht begriffen,
dass es inzwischen neue Konkurrenten gibt, die schneller,
überschaubarer, einfacher sind - und damit scheibchenweise einen vom
Markt verdrängen. Und da ist jede weitere Fehlentscheidung tödlich!

Nur als Beispiel: Opera hat die Erfahrung machen müssen. Die waren
Mal auf dem Weg nach oben - und haben schließlich im Größenwahn die
Zeichen der Zeit nicht mehr erkannt. 

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