15.12.2007 15:32
Acer Ferrari 1100: Eines der wenigen Subnotebooks mit AMD-Prozessor.
Der taiwanische PC-Hersteller Acer hat das Subnotebook-Modell der Edel-Serie Ferrari renoviert. Das Modell Ferrari 1100 ist nun mit dem 2,3 GHz schnellen AMD-Zweikern-Prozessor Turion 64 X2 TL-66 und einem 12-Zoll-Display mit LED-Hintergrundlicht ausgestattet. Zudem spendiert Acer eine 250 GByte große Festplatte, einen DVD-DL-Brenner und 4 GByte Hauptspeicher. 32-Bit-Betriebssystemen nutzen allerdings nur etwa 3 GByte. Acer gibt nicht an, welche Variante von Windows Vista Ultimate vorinstalliert ist – die 32- oder die 64-Bit-Version. Der Grafikkern ATI Radeon X1250 des AMD-Chipsatzes M690T übernimmt die Grafikausgabe. Den Docking-Anschluss hat Acer an die aktuellen Easy-Dock-II-Dockingstationen angepasst; eine im Ferrari-Design gehaltene Docking-Station hat Acer nicht im Angebot, wohl aber einen passenden Monitor. Eine Ferrari-Maus gehört zum Lieferumfang des Subnotebooks.
Das spiegelnde Display zeigt 1280 × 800 Punkte, die Helligkeit gibt Acer mit hohen 200 cd/qm an. Zur übrigen Ausstattung zählen ein SPDIF-Ausgang, Gigabit-LAN, WLAN nach dem vorläufigen Draft-N-Standard, Bluetooth 2.0, FireWire, Modem, Kartenleser und ein CardBus-Schacht. Für Monitore steht ein VGA-Ausgang bereit, eine DVI-Buchse gibt es nur an der (optionalen) Docking-Station.
Das Gewicht liegt laut Acer knapp unter zwei Kilogramm. Für ein 12-Zoll-Notebook ist das nicht besonders gering; deutlich leichtere Geräte nutzen allerdings langsamere Stromsparprozessoren und mit nur maximal 160 GByte erhältliche 1,8-Zoll-Festplatten. Das Ferrari 1100 misst 30 cm × 23 cm bei 3,4 cm Dicke. Die Laufzeit soll bis zu vier Stunden betragen, einen alternativen Hochkapazitätsakku erwähnt Acer nicht. Der Listenpreis beträgt inklusive zwei Jahren Garantie 2000 Euro.
(jow)
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