08.08.2007 14:33
Während die Unterhaltungsindustrie zunehmend Kopierschutzmechanismen einsetzt und auf immer strengere Urheberrechtsregelungen drängt, hat sich längst eine Gegenbewegung gebildet. Die Creative-Commons-Initiative hat Lizenzierungsregeln entwickelt, die das in der Softwarewelt erfolgreiche Open-Source-Modell auf Texte, Bilder und Töne übertragen will – und die Menge an CC-lizenziertem Content wächst. Die Open Access Initiative und andere Projekte entwickeln Alternativen zum traditionellen Publikationswesen, um den freien Zugriff auf Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Veröffentlichungen zu gewährleisten. Flickr und Co. überschwemmen das Internet mit frei verwendbaren Fotos, spezielle Portale sammeln freie Sounds und Videos.
Eine dreiteilige Serie auf heise open spürt den freien Inhalten im Netz hinterher – von Unterhaltung und Bildung über Forschung und Lehre bis zu Bastelanleitungen, Strickmustern und Fotosammlungen. Die Artikel zeigen, wie viel freien Content es im Netz schon gibt – und an welchen Stellen noch gewaltige Lücken klaffen.
Siehe dazu auch:
(odi/c't)
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