27.07.2011 17:05
Mehr Interoperabilität für die Cloud, das ist das Ziel der neu gegründeten Open Cloud Initiative. Nur so sei ein uneingeschränkter Wettbewerb zwischen Cloud-Anbietern und ein barrierefreier Zugang für Nutzer möglich, meint das Gründungsteam der Organisation. Der Weg dahin führt nach Meinung des gemeinnützigen Vereins über technologieneutrale Systeme – und die wiederum seien nur über offene Standards zu erreichen.
Zwei wesentliche Anforderungen setzt die Open Cloud Initiative dabei voraus: Offene Formate, in denen Nutzer- und Metadaten definiert seien sowie offene Schnittstellen, über die die Cloud-Funktionen angesprochen werden. Ein offener Standard sei dabei nur dann gewährleistet, wenn
Geleitet wird die Open Cloud Initiative von einem zwischen 5- und 21-köpfigen Team aus Direktoren, darunter auch Noirin Plunkett (Executive Vice President der Apache Software Foundation), Rick Clark (Principal Engineer für das Cloud Computing bei Cisco Systems) oder auch Thomas Uhl (Gründer der Cloud-Initiative Deutsche Wolke).
Das Ziel des Vereins sei es, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu stellen, unter denen die Cloud Computing Community und Cloud-Anbieter sich auf die Anforderungen an eine Open Cloud verständigen können, um im Anschluss entsprechende Produkte und Services bereitzustellen.
(rl)
English version: Open Cloud Initiative sets out principles
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