19.06.2008 14:12
Googles Werbesystem AdWords ist eine Wissenschaft für sich: Man kann zwar Werbeplätze an den Seiten der Suchergebnisse buchen, auf die Position können Werbende aber nicht direkt Einfluss nehmen. So beeinflussen die von den Werbetreibenden gebotenen Summen über eine Art Auktion die Reihenfolge der Anzeigen, aber nicht ausschließlich.
Google bewertet laut eigenen Angaben die Qualität der Landing Pages der Werbetreibenden, also derjenigen Seiten, auf denen die Google-Nutzer nach einem Klick auf die Anzeigen landen. Dazu zählt etwa die Relevanz der Landeseiten zum Suchbegriff, in dessen Kontext sie eingeblendet wurden.
Ab sofort beeinflusst ein weiteres Kriterium die Qualität der Landing Pages, nämlich die Zeit, die zwischen dem Klick auf die Anzeige und dem Erscheinen der Landing Page vergeht – ganz im Sinne von Punkt drei der Firmenphilosophie, "schnell ist besser als langsam". Das hat Heather Lane im AdWords Blog bekannt gegeben. Das AdWords Help Center erklärt den Zeitfaktor genauer.
(jo)
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