23.06.2009 08:11
In Berlin hat sich eine neue Initiative zur Förderung der Entwicklung branchenübergreifender Lösungen für die intelligente Heimvernetzung gegründet. Der Verein mit dem Namen "Connected Living" soll Lösungen und Interoperabilitätsstandards für die intelligente Verknüpfung von Unterhaltungselektronik, Telekommunikation, IT, Gebäudetechnik und weißer Ware schaffen, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.
Zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehören Deutsche Telekom, EnBW, Loewe, MergSystems, MSR-Office, Orga Systems, Vattenfall sowie das DAI-Labor der TU Berlin. Dort ist auch der Vorstandsvorsitzende von "Connected Living", Prof. Dr. Sahin Albayrak, angesiedelt, Leiter des Fachgebiets "Agententechnologien in betrieblichen Anwendungen und der Telekommunikation" an der Hochschule.
Die Initiative betreibt in Berlin einen Showroom in Form einer voll vernetzten Wohnung, in der Technologien von Partnern gezeigt werden. So hilft etwa ein Assistent beim Kochen und ein intelligenter Stromzähler macht darauf aufmerksam, wie viel Geld die nächste Stunde TV-Konsum kosten könnte. Teile der im Rahmen der "Connected Living"-Initiative entstandenen Technologien sollen auch als Open-Source-Code veröffentlicht werden.
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(Ben Schwan)
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(bsc)
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