27.06.2008 10:33
Die Zahl prominenter Großunternehmen, die den Entschluss fassen, kein Vista auf den Firmenrechnern einzuführen, sondern stattdessen auf den Nachfolger Windows 7 zu warten, wächst kontinuierlich. Nicht nur der mit Microsoft eng verbandelte (Wintel) Chiphersteller Intel, auch der US-Automobilkonzern General Motors haben bereits dementsprechende Entscheidungen geäußert. Nun unterrichtete die Daimler AG ihre Mitarbeiter ebenfalls darüber, dass MS Windows 7 und MS Office 14 als die nächsten weltweit gültigen Standards bei Daimler vorgesehen seien.
Damit hat sich auch die zentrale IT-Abteilung – das Technology Committee – des deutschen Automobilkonzerns festgelegt, Windows Vista und Office 2007 zu überspringen. Die Daimler-IT-Experten haben sich außerdem entschieden, den Microsoft-Konkurrenten Google nicht zum Zuge kommen zu lassen: Die Anwendungen des Suchmaschinenbetreibers werden nicht als Alternative zu MS Office und Enterprise Search eingeführt.
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