11.04.2008 13:02
Kooperation bei Nanotechnologie-Forschung zwischen Dresden und Osaka
Zwischen Dresden und dem japanischen Osaka kommt eine Zusammenarbeit in der Nanotechnologie-Forschung in Gang. Dabei sollen Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen zusammenarbeiten, teilte die Wirtschaftsförderung Sachsen mit. Langfristiges Ziel seien vermarktungsfähige Produkte. Bei der Forschung und Anwendung solle es möglichst wenige Überschneidungen geben, hieß es. Im Herbst sei ein größeres japanisch-sächsisches Forschertreffen in Dresden geplant.
Zum Nanocluster Osaka gehören den Angaben zufolge mehrere Universitäten in Osaka, Kyoto und Kansai sowie staatliche Forschungsinstitute sowie mehrere mittelständische Unternehmen. Das Nanotechnologie-Kompetenzzentrum für ultradünne Schichten Dresden umfasst 51 Unternehmen, zehn Hochschulinstitute, 22 Forschungseinrichtungen und fünf Verbände, die vom Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik koordiniert werden. (dpa) / (dpa)
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