25.08.2009 10:25
Ausgewählte Kunden dürfen einen ersten Blick auf "Madison" werfen – Microsofts nächste Datawarehouse-Generation. Bislang hätten bereits zehn Kunden aus sieben Branchen das von DATAllegro im letzten Jahr hinzugekaufte Produkt ausprobiert und bis zu 1 TByte Daten pro Stunde damit geladen sowie 1,5 TByte pro Minute ausgewertet. Nach Angaben des Herstellers skaliert sein Produkt von 50 GByte bis in den Petabyte-Bereich. Im Hintergrund von Madison arbeiten Microsofts SQL Server 2008 und Windows Server 2008.
Da Testwillige bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssten, sei der Zugang zu der Preview-Version eingeschränkt. Interessenten müssen sich per Mail bei Microsoft bewerben. In der ersten Hälfte des nächsten Jahres soll Madison allgemein verfügbar sein.
(ck)
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Newsletter abonnieren
Zeit ist Geld. Also muss man sie messen. Seit wann und mit welchen Mitteln Menschen Zeit einteilen und
ermitteln, füllt Museen – und diverse Websites.
mehr…
Generell geht es in der EDV eher geordnet zu. Will man einem Computer das Würfeln beibringen, muss man mitunter erheblichen Aufwand treiben – vor allem, wenn er ehrlich spielen soll.
mehr…
Schon vor mehreren Jahrzehnten begannen die relationalen Datenbanksysteme die Informationslandschaft maßgeblich zu verändern. Mit Complex Event Processing steht eine Technik in den Startlöchern, die ebenfalls Tiefgreifendes bewirken könnte. Denn mit entsprechenden Produkten ist es möglich, zeitkritische Daten in Echtzeit zu analysieren.
mehr…
ONLINE MARKT
Werbung