18.07.2007 15:12
Bisher war Miro (spanisch für "Ich schaue") unter dem Namen "Democracy Player" bekannt. Mit Erscheinen der "Public Preview 1" (Version 0.9.8) haben die Entwickler die bereits angekündigte Namensänderung vollzogen.
Unter der von der Participatory Culture Foundation gewählten Bezeichnung "The free open-source video platform" mag sich nicht jedermann etwas vorstellen können. Tatsächlich kombiniert die Software einen Media Player, ein über 1000 "Kanäle" umfassendes Videoblog-Verzeichnis mit Programmführer und einen eingebauten BitTorrent-Client, den Miro zum schnellen Download der abonnierten Beiträge nutzt.
Freilich kann man Miro auch als "normalen" BitTorrent-Client verwenden. YouTube, Veoh und andere Videoportale lassen sich aus Miro heraus durchsuchen und die Videos per Klick herunterladen. Das Open-Source-Programm für Windows, Mac OS X und Linux setzt auf bewährten Open-Source-Entwicklungen wie Mozilla und den VLC Media Player auf.
(vza/c't)
Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Newsletter abonnieren
Kommentare lesen (41 Beiträge)
Software systemweit installieren darf man unter Linux nur mit Root-Rechten. Dieses alte Unix-Prinzip ist in Fedora 12 aufgeweicht.
mehr…
Optimierungen an Btrfs und im Block-Layer sollen den Datendurchsatz erhöhen. Zudem gibt es einige neue Treiber für Storage-Hardware.
mehr…
Auch mit der zwölften Version befindet sich Fedora an der Spitze der technischen Entwicklungen in der Linux-Welt.
mehr…
Wo wird Open-Source-Software eingesetzt und wie sehen die Erfahrungen der Anwender aus?
mehr…
Lieber verspätet als unfertig, scheint die Devise der Gnome-Entwickler zu lauten.
mehr…
ApacheCon 2009: Lucene, Hadoop und mehr
Linux-Kongress 2009: Neue Dateisysteme, besser programmieren
LinuxTag 2009: Linux im Kleinen
Google-Gründer: Chrome OS und Android wachsen zusammen
Sicherheitslücken in Add-ons gefährden Firefox-Anwender
Mozilla Foundation legt Finanzbericht 2008 vor
ONLINE MARKT
Werbung